domingo, 14 de maio de 2017

Remis im Regenduell dank Vestergaard und Gomez


In einer kuriosen Partie aufgrund einer fast halbstündigen Gewitterunterbrechung in der zweiten Hälfte trennten sich der VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach mit 1:1. Die Gladbacher führten nach der ersten Hälfte verdient, ehe risikobereite Niedersachsen nach der Pause zum Ausgleich kamen. Durch das Remis droht Wolfsburg weiter der Relegationsplatz, Gladbach hat nur noch sehr kleine Chancen auf das internationale Geschäft.
Luiz Gustavo, Jannik Vestergaard, Jannes Horn (v.l.)
Traf per Kopf zum 1:0 für Gladbach: Jannik Vestergaard (M.).
© Getty ImagesZoomansicht
Wolfsburgs Trainer Andries Jonker nahm nach dem 2:0-Auswärtssieg in Frankfurt zwei Änderungen vor: Luiz Gustavo stand nach Gelb-Rot-Sperre wieder im Aufgebot und spielte für Wollscheid. Zudem rückte Horn anstelle von Gerhardt (Gelb-Sperre) auf die linke Abwehrseite.
Gladbachs Trainer Dieter Hecking stellte im Vergleich 1:1 gegen Augsburg ebenfalls auf zwei Positionen um. Benes und Herrmann rutschten aus der Startelf und wurden durch Kramer und Traoré positionsgetreu ersetzt.

Wolfsburgs Abwehr patzt - Vestergaard nickt ein

Nach abwartenden ersten Spielminuten setzte die Fohlenelf die ersten Ausrufezeichen in der Offensive. Ein abgefälschter Schuss von Stindl vom Strafraumrand verfehlte das Ziel nur knapp (8.). Nur eine Minute später tauchte der Gladbacher Kapitän völlig frei im Strafraum auf, nachdem er den Ball von Wolfsburgs Guilavogui genau in den Fuß gespielt bekam. Erst rettete der Pfosten für die Niedersachsen, dann der zurückgeeilte Guilavogui beim Nachschuss von Hofmann (9.).
Während die defensiv äußerst fehlerbehaftete Jonker-Elf in der Offensive zwar bemüht war, jedoch oftmals sehr unpräzise agierte, präsentierte sich Gladbach deutlich zielstrebiger. Nachdem Casteels einen stammem Hofmann-Schuss vom Strafraumrand noch mit den Fingerspitzen ins Toraus lenkte, ging die Borussia nach dem Eckball in Führung. Kramer kam an der Torauslinie zum Flanken und fand im Fünfmeterraum Vestergaard, der überlegt ins linke Eck vollstreckte (24.).
Der Gegentreffer war dem ohnehin angeknacksten Selbstvertrauen der Wolfsburger nicht zuträglich. So dauerte bis zur 38. Minute, ehe Gomez erst einen konstruktiven Angriff mit viel Einsatz einleitete - und dann selbst nach Didavi-Zuspiel mit dem Absatz abschloss. Zwar brachte der listige, aber nicht ideal erwischte Abschluss Sommer nicht ernsthaft in Gefahr, dennoch war es die einzige nennenswerte Torgelegenheit für die Heimelf vor der Pause.

Ntep scheitert, dann trifft Gomez

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Wolfsburg taktisch das Risiko und stand deutlich höher. Davon profitierten zunächst aber die Gäste, denen sich sofort Konterchancen boten. Hahn scheiterte nach Traores Vorarbeit aber an Casteels (51.). Kurz darauf traf Hofmann im Strafraum den Ball in bester Schussposition nicht richtig (52.).
Fast aus dem Nichts kam die Jonker-Elf in der 57. Minute zu ihrer bis dahin besten Chance im Spiel: Gomez tauchte halbrechts im Strafraum frei auf, zögerte mit einem Abschluss etwas zu lange, legte aber dann ab auf den freistehenden Ntep, der aus zentraler Position an Sommer scheiterte. Kurz darauf stand es dennoch 1:1. Nach der Doppelchance blieb der Ball heiß, Bazoer flankte von rechts genau zu Gomez, der sich allzu leicht gegen Elvedi durchsetzte und aus kurzer Distanz zu seinem 16. Saisontor vollstreckte (58.). Der Treffer veränderte das Spielgeschehen deutlich. Denn plötzlich dominierten die Niedersachsen, bei denen Debütant Osimhen und Malli für Ntep und Didavi gekommen waren (59.), während die Borussia kaum einmal zu Entlastungsangriffen kam.
Mit Ausnahme eines nicht ungefährlichen Kopfballs von Guilavogui (68.) blieben gute Torchancen jedoch aus. Nachdem kurz zuvor ein Gewitter mit Blitzen, heftigem Regen und kurzzeitig sogar Hagel eingesetzt hatte, unterbrach Referee Christian Dingert die Partie in der 79. Minute für fast eine halbe Stunde. Als das Ball auf nassem Untergrund wieder rollte, entwickelte sich für die letzten elf Minuten plus Nachspielzeit eine offene Partie, in der beide Teams zunächst nur zu ein paar Halbchancen kamen (Osimhen, 83.; Dahoud, 85.). Sekunden vor Schluss unterband Vestergaard bei einem Konter gerade noch eine Flanke von Luiz Gustavo zu Gomez - und sorgte so endgültig für die Punkteteilung.
Am letzten Spieltag tritt der VfL Wolfsburg im Endspiel um Platz 16 beim Hamburger SV an. Mönchengladbach empfängt die bereits abgestiegenen Darmstädter. Um noch am internationalen Geschäft teilzunehmen, muss die Borussia dabei nicht nur gegen die Lilien gewinnen, sondern auch auf Niederlagen von Köln und Bremen sowie einen Pokalsieg Dortmunds hoffen. Anstoß beider Partien ist erneut am Samstag um 15.30 Uhr.

HSV im späten Joker-Glück: Lasogga trifft zum 1:1


Dramatik auf Schalke: Der HSV sicherte in der Nachspielzeit ein 1:1 und wahrte damit seine Chance auf den direkten Klassenerhalt. Die Königsblauen münzten größere Spielanteile und ein Chancenplus in die Pausenführung um, verloren aber gegen einen engagierten HSV nahezu komplett den Faden. In der turbulenten Schlussphase rettete die Gisdol-Elf durch ein Joker-Tor einen verdienten Punkt.
Burgstaller dreht ab
Guido Burgstaller hat die Schalker Führung erzielt und dreht ab.
© Getty ImagesZoomansicht
Schalkes Trainer Markus Weinzierl tauschte im Vergleich zur 0:2-Niederlage beim SC Freiburg dreimal Personal aus: Für Badstuber, Stambouli (beide Bank) sowie Konoplyanka (nicht im Kader) spielten Nastasic, Kehrer und bei seinem Heimspiel-Abschied Huntelaar.
HSV-Coach Markus Gisdol hatte gegenüber dem 0:0 im Abstiegsgipfel gegen Mainz 05 in Ostrzolek und Jatta (Startelfdebüt) für Mavraj (Gelbsperre) und Hunt (Zerrung) zwei Neue an Bord. Müller saß nach ausgeheiltem Innenbandriss als Joker auf der Bank.
Der HSV attackierte Schalke zu Beginn phasenweise schon in der gegnerischen Hälfte und störte so früh das Aufbauspiel der Gastgeber. Spielte S04 nicht schnell genug, brachte Hamburg immer wieder alle Akteure hinter den Ball, was den Weg vor das Gehäuse der Nordlichter erschwerte. Bis auf einen Höwedes-Kopfball (6.) nach einer Ecke tat sich vor dem Gästetor trotz hohem Ballbesitzanteil der im Vorwärtsgang arg fehlerhaften Weinzierl-Elf zunächst nichts.

Burgstallers Nummer 9

Der HSV versprühte erstmals durch Wood Gefahr (15.) und war danach besser im Spiel. Die Gäste fighteten, zeigten hohe Präsenz in den direkten Zweikämpfen. Und Schalkes Kombinationen versandeten gegen einen gut geordneten Kontrahenten meist schon weit vor dem gegnerischen Sechzehner. Bis zur 25. Minute: Ein Trio kombinierte flüssig am linken Flügel, Bentaleb brachte die Flanke. Und im Zentrum schraubte sich Burgstaller gegen Jung hoch und köpfte per Bogenlampe hoch ins rechte Eck - 1:0, 9. Saisontor des Österreichers!
Der Liga-Dino reagierte auf den Rückstand mit mehr Offensivgeist, doch zu durchsichtig waren die Angriffsaktionen gegen eine stabile Abwehr der Schalker, die selbst dicht vor dem 2:0 standen: Nach Kehrers Flanke köpfte Huntelaar an den Innenpfosten und der nachsetzende Burgstaller bugsierte den Ball aus vier Metern über das leere Tor (33.).
Weil Höwedes einen Sakai-Steilpass unterschätzte, hatte Wood den Ausgleich auf dem Fuß - doch der Angreifer verzog in aussichtsreicher Position klar (39.). Ähnlich erging es Jatta bei einem Konter, nachdem Coke und Caligiuri sich am gegnerischen Strafraum mit einer Freistoßvariante nicht gerade mit Ruhm bekleckert hatten (45.). So ging es mit der knappen Schalker Führung in die Kabine.
Eine Prüfung für Fährmann durch Ostrzolek eröffnete Durchgang zwei (51.). Der HSV ergriff nun das Zepter, drückte die Königsblauen, die verstärkt mit Befreiungsschlägen agierten, in die Abwehr. Geordnetes Aufbauspiel der Hausherren? Fehlanzeige! Es spielte nur noch die wachere Gisdol-Elf, die Fehlerquote bei der Weinzierl-Elf, die keine Kontrolle mehr fand, stieg steil an.
Chancen für die engagierten Hamburger hatten aber dennoch Seltenheitswert, weil am und im gegnerischen Strafraum die letzte Entschlossenheit und Konsequenz fehlte. Lediglich Diekmeier, den Kolasinac gerade noch blockte, kam in aussichtsreiche Position (59.). Die Gelsenkirchener überstanden die Drangphase der Gäste, streuten den einen oder anderen vielversprechenden Konter ein (Goretzka, 64.).

Standing Ovations für den "Hunter"

Aber der Abstiegskandidat hatte sich längst nicht aufgegeben: Joker Waldschmidt (75.) und Holtby (78.) näherten sich dem Ausgleich an, auf der Gegenseite der ebenfalls gekommene Avdijaj der Vorentscheidung (81.). Kurz vorher wurde Huntelaar bei seiner Auswechslung mit Standing Ovations verabschiedet (80.).

Dramatisches Finale

Sakai verhinderte gegen Coke das 0:2 (86.), auf der Gegenseite schoss der durchgebrochene Wood frei vor Fährmann vorbei (87.). Die Nachspielzeit brach an, Hamburg rannte mit dem Mute der Verzweiflung an und belohnte sich: Schalke brachte den Ball nicht weg, Kostic wühlte sich in den Strafraum. Holtby spitzelte zum freien Lasogga, der aus sieben Metern halbrechter Position ins leere Tor einschoss - 1:1 (90.+2)!

Kolasinacs Treffer zählt nicht

Kolasinac erzielte auf der Gegenseite noch das vermeintliche 2:1 - doch der Assistent hatte beim Geis-Eckball die Fahne gehoben, die Kugel hatte vorher die Torauslinie überschritten (90.+4). Es blieb beim Remis.
Am letzten Bundesligaspieltag (Samstag, 15.30 Uhr) reist Schalke 04 zum FC Ingolstadt. Der Hamburger SV spielt zuhause gegen den VfL Wolfsburg in einem echten Endspiel um den direkten Klassenerhalt.

Kalou wuchtet Hertha in Richtung Europa


Die Hertha aus Berlin hat drei wichtige Zähler im Kampf um das internationale Geschäft eingefahren und beim Heim-Ausstand des SV Darmstadt 98 verdient mit 2:0 gewonnen. Bis auf eine kurze Schwächephase im zweiten Durchgang bestachen die Hauptstädter mit einer reifen Spielanlage und haben es nun am letzten Spieltag gegen Leverkusen in der Hand, aus eigener Kraft die Europa League zu erreichen.
Salomon Kalou
Mit Wucht in die Maschen: Salomon Kalou bringt die Hertha per Kopf in Front.
© imagoZoomansicht
Darmstadts Trainer Torsten Frings musste im Vergleich zur 0:1-Niederlage beim FC Bayern auf Keeper Esser (Oberschenkelverletzung) verzichten. Für ihn begann Heuer Fernandes zwischen den Pfosten.
Hertha-Coach Pal Dardai hatte nach der 1:4-Heimpleite gegen RB Leipzig große Personalprobleme und musste viermal wechseln: Brooks, Langkamp (jeweils Gelbsperre), Skjelbred (Oberschenkelzerrung) und Stocker (nicht berücksichtigt) wurden durch Stark, Plattenhardt, Allan und Haraguchi ersetzt.
Bei strahlendem Sonnenschein legten beide Teams quasi vom Anpfiff weg alle taktischen Fesseln ab und boten den 16.700 Zuschauern im Jonathan-Heimes-Stadion am Böllenfalltor eine ansprechende Anfangsphase. Darmstadt, das durch großen Einsatz zu überzeugen wusste, hatte jedoch bis auf einen Heller-Abschluss (5.) offensiv nicht viel anzubieten. Stattdessen rissen die Gäste aus Berlin, bei denen Coach Dardai mit Kalou und Ibisevic eine Doppelspitze aufgeboten hatte, früh die Kontrolle an sich.

Hertha geht früh in Führung

Die Hertha blieb zunächst in Person von Darida (5.) und Haraguchi (10.) zu unpräzise, durfte in der 14. Minute dann aber jubeln, als Kalou eine Darida-Flanke präzise zum 1:0 in die Maschen wuchtete. Trotz des Rückstandes suchten die Lilien weiter ihre Möglichkeiten und hatten in der 21. Minute durch Banggaard die große Chance auf den Ausgleich. Doch anstatt auf 1:1 zu stellen, mussten die Darmstädter kurz darauf das 0:2 hinnehmen, als Torunarigha nach einem Plattenhardt-Freistoß Platte am zweiten Pfosten entwischte und seinen ersten Bundesligatreffer überhaupt erzielte (28.)
In der Folge hatte die Dardai-Elf die Kontrolle über Ball und Gegner, verpasste es jedoch, aus ihrer Überlegenheit Profit zu schlagen und das Ergebnis weiter in die Höhe zu schrauben. Nach dem Seitenwechsel war weiterhin Berlin spielbestimmend und hatte durch einen 60-Meter-Schuss von Allan die erste Gelegenheit des zweiten Durchgangs (48.).

Darmstadt drängt auf den Anschluss

Nach 56 Minuten, Darmstadt agierte mittlerweile frecher, gaben die Lilien wieder ein Lebenszeichen von sich, aber sowohl Rosenthal als auch Sulu verpassten knapp. Fünf Minuten später tauchte erneut Rosenthal frei vor Jarstein auf, aber der norwegische Keeper rettete gegen den 31-Jährigen, dann entschärfte er auch noch Hellers Nachschuss (61.).

Abgeklärte Hauptstädter setzen sich durch

In den Folgeminuten festigte sich Berlin in der Defensive und suchte auch wieder den Weg in die Spitze. Plattenhardt (68.), Kalou mit einem sehenswerten Fallrückzieher (71.) und Haraguchi (78.) kratzten am dritten Hertha-Treffer, der aber nicht mehr fallen sollte. Kurz vor Spielende hatte Kalou die finale Chance, aber der Ivorer grätschte an Ibisevics Kopfballverlängerung vorbei (89.). Letztlich setzte sich mit der Alten Dame die reifere und spielerisch ansprechendere Mannschaft durch und macht nun einen wichtigen Schritt in Richtung Europa.
Darmstadt bestreitet sein vorerst letztes Bundesligaspiel am nächsten Samstag (15.30 Uhr) in Mönchengladbach, Hertha BSC empfängt zur gleichen Zeit Bayer Leverkusen.

muses football - Brazil

Resultado de imagem para flag brasil








Resultado de imagem para musas goias ec


Resultado de imagem para musas fluminense

Resultado de imagem para musas fluminense

Resultado de imagem para musas fluminense

Resultado de imagem para musas fluminense

Resultado de imagem para musas fluminense

Resultado de imagem para musas fluminense
Resultado de imagem para musas fluminense
Resultado de imagem para musas fluminense


Resultado de imagem para musas fluminense
Resultado de imagem para musas fluminense


Resultado de imagem para musas goias ec

Resultado de imagem para musas goias ec

Resultado de imagem para musas goias ec


Resultado de imagem para musas goias ec


Resultado de imagem para musas goias ec
Resultado de imagem para musas goias ec

Resultado de imagem para musas goias ec


Resultado de imagem para musas fluminense



















Encarando maratona, Santos pega o Flu na estreia do Brasileirão


O Santos está vivendo sua maior maratona de jogos na temporada. Em apenas sete dias, a equipe comandada por Dorival Júnior irá percorrer 13 mil quilômetros no total. No primeiro compromisso, o Peixe passou sem dificuldades pelo Paysandu, na última quarta-feira, em Belém, e avançou para as quartas de final da Copa do Brasil. Agora, o alvinegro terá pela frente o Fluminense, neste domingo, às 11h (de Brasília), no Maracanã, pela estreia do Campeonato Brasileiro.
Porém, pensando na viagem para La Paz, onde pegará o The Strongest, na próxima quarta, pela Libertadores, o Santos não deve levar seus principais titulares para o Rio de Janeiro. Mesmo deixando claro que o primeiro jogo do Brasileirão é muito importante, Dorival sabe que o duelo contra os bolivianos é praticamente uma decisão para o alvinegro no torneio continental.
“Para domingo, vou com aquilo que o departamento médico e a fisiologia me passarem. O desgaste foi muito grande (no Pará), e na próxima quarta-feira teremos um jogo com cinco graus, próximo a zero”, afirmou o comandante.
Dorival ainda analisará as condições de cada atleta para saber que time entrará em campo diante do Flu. Bruno Henrique, Ricardo Oliveira e Renato, que foram substituídos contra o Papão, são desfalques praticamente certos neste domingo. Com isso, Vladimir Hernández, Kayke e Leandro Donizete ganharão uma oportunidade.
Quem também deve ganhar uma ‘folga’ diante dos cariocas é Victor Ferraz. O lateral-direito atuou em 19 dos 21 jogos do Peixe na temporada. Matheus Ribeiro, que não empolgou quando jogou improvisado na esquerda, será o substituto e atuará em sua posição original.
O único considerado titular que está confirmado neste domingo é Thiago Maia. O volante está suspenso na Libertadores e não viajará com o elenco para La Paz na próxima segunda. Vitor Bueno também é outro que não deve ser poupado. O camisa 7 acredita que vem recuperando o bom futebol e não quer perder o ritmo. Já Lucas Lima, que afirmou ter vontade de atuar diante do Flu, ainda terá sua presença analisada pelo técnico do alvinegro.
O provável Santos deste domingo será formado por: Vanderlei; Matheus Ribeiro, Lucas Veríssimo, Cleber e Jean Mota; Leandro Donizete, Thiago Maia, Lucas Lima (Léo Cittadini); Vitor Bueno, Vladimir Hernández e Kayke.
Em momento irregular na temporada, o Fluminense inicia sua caminhada no Campeonato Brasileiro neste domingo, contra o Santos, no Maracanã. Os tricolores vêm de derrota na final do Carioca e classificação suada na Sul-Americana. Já os santistas vivem situação mais tranquila, pois estão na liderança do seu grupo na Libertadores.
Pelo lado do Fluminense, o clima ficou pesado após a classificação na Sul-Americana. A má atuação tricolor quase resultou na eliminação da equipe contra o Liverpool-URU, em Montevidéu. O atacante Richarlison argumentou que os cariocas têm tido mais dificuldade, principalmente porque os adversários melhoraram a marcação sobre a equipe.
“As outras equipes estão estudando melhor a gente. Eu e o Wellington não temos a mesma liberdade que tínhamos no início. Nesses últimos três jogos tivemos uma queda. Vamos conversar com o Abel para acertar e oscilar menos no início dos jogos”, disse.
Richarlison sabe que o Fluminense precisa melhorar logo. O atacante destacou a dificuldade do Campeonato Brasileiro. “Daqui para a frente é só pedreira, não tem jogo fácil. O Brasileirão é longo e difícil. Sabemos onde melhorar. Agora é trabalhar para que domingo a gente vença o Santos no Maracanã”, declarou.
Em termos de escalação, a tendência é a de que o técnico Abel Braga opte por manter a base dos últimos jogos. O treinador ainda não poderá contar com o meia Gustavo Scarpa, que se recupera de uma lesão no tornozelo.
FICHA TÉCNICA
FLUMINENSE X SANTOS
Local: Estádio do Maracanã, no Rio de Janeiro (RJ)
Data: 14 de maio de 2017
Horário: 11h00 (de Brasília)
Árbitro: Wagner Reway (MT)
Assistentes: Fabio Rodrigo Rubinho (MT) e Marcelo Grando (MT)
FLUMINENSE: Diego Cavalieri; Lucas, Renato Chaves, Henrique e Léo; Orejuela, Wendel e Sornoza; Wellington Silva, Richarlison e Henrique Dourado
Técnico: Abel Braga
SANTOS: Vanderlei; Matheus Ribeiro, Lucas Veríssimo, Cleber e Jean Mota; Leandro Donizete, Thiago Maia, Lucas Lima (Léo Cittadini); Vitor Bueno, Vladimir Hernández e Kayke
Técnico: Dorival Júnior.

Corinthians empata com a Chape e larga mal no Brasileiro


O time do Corinthians não conseguiu repetir o desempenho apresentado na quarta-feira, contra a Universidad de Chile, pela Sul-Americana, e foi incapaz de vencer a Chapecoense na noite deste sábado, no estádio de Itaquera. Diante de uma equipe que jogou melhor do que praticamente em toda a temporada, o Timão até saiu na frente com Jô, mas viu Wellington Paulista selar o 1 a 1 na etapa final.
O resultado fez com que os dois times ficassem com a mesma pontuação de Flamengo e Atlético-MG, os outros dois clubes que entraram em campo no final de semana. O tropeço dentro de casa, no entanto, não estava nos planos do técnico Fábio Carille, que planejava um início forte no Brasileiro para colocar a equipe na briga por mais um título na atual temporada.
O elenco corintiano agora terá dois esperados dias de folga após a maratona de jogos decisivos, voltando a treinar na terça-feira de olho na partida contra o Vitória, marcada para sábado, às 16h (de Brasília), no estádio do Barradão. A Chape, por sua vez, terá a difícil missão de visitar o Lanús na quarta-feira, às 21h45 (de Brasília), em Buenos Aires, pela quinta rodada do Grupo 7 da Taça Libertadores da América.
Qualidade de Jô e Rodriguinho põem o Timão à frente
O primeiro tempo começou com um susto para os corintianos que foram à zona leste para curtir um reencontro com os campeões paulistas. Após lateral cobrado por Reinaldo, a bola ficou viva na área dos mandantes e o atacante Rossi, livre de marcação, chutou cruzado rasteiro. A bola bateu na trave de Cássio e aliviou os presentes, que ainda se acomodavam nas cadeiras da arena alvinegra.
A resposta corintiana veio em dose dupla. Romero, que arrancou muito aplausos ao travar um cruzamento de Luiz Antônio e recuperar a bola para o Timão, recebeu passe de Gabriel na entrada da área e chutou forte com a perna direita, exigindo boa defesa de Jandrei. Logo na sequência, Guilherme Arana chegou pela lateral e cruzou para Rodriguinho, livre na área. O meia cabeceou colocado, mas mandou rente à trave esquerda da Chape.
Quando os catarinenses pareciam já se estabelecer no jogo, o Timão mostrou seu bom momento para arrancar um gol na marra. Fagner deu belo drible em Rossi e arrancou pelo meio do campo, entregando a bola para Rodriguinho. Na entrada da área, o armador ameaçou tocar para Romero, aberto pela esquerda, mas enganou os marcadores ao acionar Jô, na marca do pênalti. O camisa 7 girou com facilidade sobre Victor Ramos e mostrou categoria para tirar do goleiro com um toque no alto, abrindo o placar.
O gol deixou o Alvinegro com menos responsabilidade, mas ainda sofrendo com as bolas cruzadas na área pelo adversário. Em mais uma, aos 24, Apodi tocou por cima de Cássio e carimbou a trave, mas o juiz marcou impedimento. Dez minutos depois, em jogada pela esquerda, Pablo se machucou e caiu no chão, paralisando o lance devido a uma ordem do árbitro. Sem condições de seguir em campo, o defensor foi substituído por Pedro Henrique.
Chape joga bem e consegue empate justo
A Chapecoense voltou para a etapa final disposta a mostrar que tinha condição de encarar de igual para igual o Timão, mantendo sua marcação adiantada e dificultando uma pressão dos donos da casa. A grande chance do time paulistano nos primeiros minutos saiu de um contra-ataque após escanteio mal cobrado pelos visitantes. Romero carregou bem, mas errou o passe para Rodriguinho. O meia ainda consertou, mas Gabriel completou a falha e entregou para a zaga rival.
O volume de jogo dos catarinenses, porém, era maior e resultou enfim no empate. Após boa jogada pelo lado direito, mal guardado por Arana e Romero nesta noite, Apodi cruzou na segunda trave e Artur deu um tranco em Fagner para cabecear. A bola bateu no travessão, quicou em cima da linha e Wellington Paulista, na pequena área, chutou para conseguiu a igualdade no placar. Os alvinegros reclamaram de falta em Fagner, mas o juiz nada marcou.
Preocupado com a boa marcação adversária e com a falta de criatividade corintiana, Carille realizou substituições ofensivas, primeiro com Léo Jabá no lugar de Romero, depois com Kazim na vaga de Gabriel, deixando o turco ao lado de Jô para apostar em jogadas aéreas. Do outro lado, preocupado em assegurar ao menos esse ponto na viagem de volta para Santa Catarina, Vágner Mancini fechou seu time com Nenen no lugar de Luiz Antônio.
Kazim melhorou a profundidade da equipe, que passou a lançar bolas longas para ele e Jô. Na base da pressão, os donos da casa apostaram na presença de área dos dois centroavantes, mas não conseguiram impor pressão. Bem postada e sem recuar, marcando a saída de bola, a Chape soube segurar o ímpeto final dos corintianos e conseguiu o tão desejado empate longe dos seus domínios.
FICHA TÉCNICA
CORINTHIANS 1 X 1 CHAPECOENSE
Local: Estádio de Itaquera, em São Paulo (SP)
Data: 13 de maio de 2017, sábado
Horário: 19 horas (de Brasília)
Árbitro: Elmo Alves Resende Cunha (GO)
Assistentes: Fabricio Vilarinho da Silva (Fifa-GO) e Cristhian Passos Sorence (GO)
Público: 31.470 pagantes
Renda: 1.477.730,80
Cartões amarelos: Rodriguinho, Fagner (Corinthians); Wellington Paulista, Andrei Girotto (Chapecoense)
Gols:
CORINTHIANS: Jô, aos 22 minutos do primeiro tempo
CHAPECOENSE: Wellington Paulista, aos 11 minutos do segundo tempo
CORINTHIANS: Cássio; Fagner, Balbuena, Pablo (Pedro Henrique) e Guilherme Arana; Gabriel (Kazim), Maycon, Jadson, Rodriguinho e Romero (Léo Jabá); Jô
Técnico: Fábio Carille
CHAPECOENSE: Jandrei; Apodi, Victor Ramos, Luiz Otávio e Reinaldo; Andrei Girotto, Luiz Antônio (Nadson) e João Pedro; Rossi (Nenen), Wellington Paulista (Osman) e Arthur
Técnico: Vagner Mancini
gazeta esportiva

Em jogo disputado, Flamengo e Atlético-MG ficam no empate no Maracanã