domingo, 27 de maio de 2018

Löw verzichtet auf Headset - DFB-Duo übernimmt

Joachim Löw wird von seinen Assistenztrainern informiert
Joachim Löw wird von seinen Assistenztrainern informiert
Die WM in Russland wird für die Trainer zum technischen Experimentierfeld. Erstmals bei einem großen Fußball-Turnier dürfen die Trainerstäbe technische Mittel wie Mobiltelefone oder Tablets nutzen, um während der Spiele Informationen auszutauschen.
Im deutschen Nationalteam werden die Assistenztrainer Marcus Sorg und Thomas Schneider die neuen Kommunikationsmöglichkeiten übernehmen - einen Bundestrainer mit Headset wird es nicht geben.
"Wir haben zum ersten Mal die Möglichkeit, von oben nach unten zu korrespondieren. Das ist ein gutes Tool", erklärte Co-Trainer Sorg. Der 52 Jährige hat schon in den vergangenen Monaten seine neue Rolle getestet und die Spiele in der ersten Halbzeit auf der Tribüne verfolgt. Zur Pause hat er die Beobachtungen an seinen Chef Löw weitergegeben. "Jetzt kann man Informationen noch direkter und schneller dem Trainer zukommen lassen", sagte Sorg.
Noch kennen die DFB-Trainer nicht konkret alle technischen Mittel, die ihnen bei der WM zur Verfügung stehen. Der Informationsfluss aber ist schon klar: Sorg wird als Tribünen-Adler seinen Kollegen Thomas Schneider informieren, der auf der Bank neben Löw sitzt. Die Erkenntnisse sollen dann zu "komprimierten, klaren, einfachen Anweisungen an die Mannschaft" genutzt werden, berichtete Sorg: "Wir werden nach wie vor den Bundestrainer ohne Headset sehen."

Süle: Werde in Russland dabei sein

Eppan - Niklas Süle gehört zu den Senkrechtstartern der Saison. Trotzdem muss der FCB-Profi um sein WM-Ticket zittern. Im exklusiven SPORT1-Interview gibt sich Süle zuversichtlich.
In seinem ersten Jahr beim FC Bayern absolvierte Niklas Süle bereits 42 Pflichtspiele für den Rekordmeister. Jetzt will sich der 22-jährige Innenverteidiger auch in der Nationalmannschaftetablieren. SPORT1 traf Süle zum exklusiven Interview.
SPORT1: Herr Süle, auffällig ist, dass Sie sich im Vergleich zuR Hoffenheim-Zeit körperlich verändert haben. Sie wirken sehr drahtig und austrainiert.
Niklas Süle: Ich habe meine Ernährung umgestellt und gemerkt, dass ich mich dadurch besser fühle. In Punkto Ernährung könnte ich aber noch viel, viel mehr machen. 

SPORT1: Jupp Heynckes soll Sie bei Bayern sehr früh auf das Thema Ernährung angesprochen haben. 
Süle: Das Thema Ernährung spielt vor allem für die Trainer eine wichtige Rolle. Auch für alle Trainer, die ich bisher hatte. Da nehme ich keinen raus. Ich habe vor allem bei den Bayern gemerkt, dass ich mehr machen muss und wollte dann auch in Sachen Ernährung etwas umstellen. Ich bin immerhin der einzige Spieler, der in dieser Saison nicht einmal ein Training durch eine Verletzung versäumt hat. Dann kann man so viel nicht falsch gemacht haben.
Niklas Süle und SPORT1-Chefreporter Florian Plettenberg trafen sich im DFB-Mannschaftshotel in Eppan © SPORT1
SPORT1: Ist Ihre Rolle beim DFB die gleiche wie beim FC Bayern? Mats Hummels und Jerome Boateng sind gesetzt - und Sie der erste Stellvertreter? 
Süle: Auf meiner Position sind wir bei der Nationalmannschaft wirklich gut besetzt: Matthias Ginter, Antonio Rüdiger, Jonathan Tah - da hat der Trainer die Qual der Wahl, wen er vorne sieht. Hinter mir liegt ein sehr gutes Jahr, in dem ich meine eigenen Erwartungen übertroffen habe. Selbst als alle Spieler fit waren, habe ich gespielt. Darum bin ich gut drauf!
SPORT1: Reicht das für das WM-Ticket?
Süle: Also, um jetzt nicht mit einer diplomatischen Antwort auszuweichen: Natürlich gehe ich davon aus, dass ich in Russland dabei bin. Trotzdem bin ich mir völlig bewusst darüber, dass wir sehr viele starke Spieler auf dieser Position haben. Am Ende entscheidet der Trainer, das respektieren alle Spieler im Team. 
SPORT1: Sie haben in jungen Jahren schon unter vielen namhaften Trainern gespielt, wie Julian Nagelsmann, Carlo Ancelotti, Jupp Heynckes und Joachim Löw.
Süle: Und nicht zu vergessen Markus Gisdol. Mit Julian Nagelsmann habe ich ja länger gearbeitet, er hat mich vor allem im taktischen Bereich weitergebracht. Julian ist ein absoluter Taktik-Freak, das hat uns damals in Hoffenheim und mir persönlich sehr geholfen. Bei Herrn Heynckes hat mir das Menschliche sehr imponiert: Jeder hat seine Spielzeit bekommen und wir hatten einen super Team-Spirit. 

SPORT1: Jupp Heynckes hat gesagt, Sie werden einmal der begehrteste Innenverteidiger der Welt sein.
Süle: Also mir hat Herr Heynckes oft gesagt, dass ich noch lange nicht zu den besten Innenverteidigern gehöre, es aber werden kann. Jupp Heynckes war ein großer Förderer von mir, dafür bin ich ihm sehr dankbar.
SPORT1: Müssen Sie sich manchmal kneifen, wie steil Ihre Karriere bis jetzt bergauf gegangen ist?
Süle: Mein Vater hat mir prophezeit, dass ich schon in meiner ersten Bayern-Saison oft spielen werde. Ich habe dann gesagt: Papa, langsam! Aber ich habe es mir erarbeitet, und ein bisschen Glück gehört auch immer dazu. 
SPORT1: Welcher Mitspieler, egal ob bei Bayern oder in der Nationalmannschaft, imponiert ihnen am meisten?
Süle: Ich spiele bei den Bayern mit Spielern wie Mats Hummels und Jerome Boateng zusammen. Sie sind beide Weltmeister und gehören zu den besten Spielern der Welt. Neben solchen Spielern kann ich in meiner Entwicklung den nächsten Schritt machen. Allein von Mats Hummels‘ Kopfballspiel könnte ich mir gerne eine Scheibe abschneiden. Für einen jungen Spieler wie mich ist es aber auch beeindruckend zu sehen, wie Arjen Robben tagtäglich arbeitet und was der alles erreicht hat. Den muss man ja fast bremsen.
SPORT1: Mit einem Superblock bremsten Sie in der Champions League gegen Real Madrid Superstar Ronaldo aus und stellten ihn auch sonst weitgehend kalt.
Süle: Ich hatte gute Momente und stand oft gut. Ronaldo ist zwar schnell, aber vielleicht doch nicht mehr ganz so schnell wie vor vier, fünf Jahren. Ich kam aus dem Kaltstart rein und hatte Glück, dass ich gesund geblieben bin.

SPORT1: Steigerten Ihre Leistungen gegen Ronaldo Ihr Selbstvertrauen?
Süle: Warum? Drei Tage später habe ich gegen Kölns Simon Terodde gespielt und habe überhaupt nicht gut ausgesehen gegen ihn. Ich war in diesem Spiel kaputt und enttäuscht. Daher habe ich es nicht gut gemacht. Bei Bayern muss man aber jede Woche gut abliefern.
SPORT1: Setzt Sie das unter Druck?
Süle: Gar nicht. Das muss man lernen und das weiß man vorher, wenn man zu den Bayern wechselt. Druck ist etwas Geiles. Uns Fußball-Profis kitzelt das, wenn man solche Spiele hat. 
SPORT1: Wie schalten Sie ab?
Süle: Ich verbringe mit Thomas Müller sehr oft Zeit auf dem Golfplatz. Dass ist aber mittlerweile tatsächlich mehr ein harter Konkurrenzkampf als ein Abschalten. Bei Thomas und mir ist das übrigens immer eine besondere Situation. Egal, ob wir gegeneinander Mario Kart oder Golf spielen. Golfspielen ist für mich dennoch ein toller Ausgleich zu allem. Und zu Hause verbringe ich gerne Zeit mit meiner Freundin, meinem Hund und meinem Bruder.
SPORT1: Welches Utensil haben Sie aus München mit nach Eppan gebracht?
Süle: Meinen Nintendo Switch. Der ist in diesen Tagen ganz wichtig mit den Jungs. Ansonsten habe ich nichts Privates dabei.
SPORT1: Auf dem spielen Sie dann sicher Mario Kart. Wie gut sind Sie darin?
Süle: Ich würde sagen, dass ich bei Mario Kart der Beste bin (lacht).
SPORT1: Spielen Sie FIFA?
Süle: Früher habe ich viel FIFA gezockt. Mittlerweile kaum mehr, denn ich bin einfach zu oft weg. Meine Freundin freut sich auch, wenn ich mir mal Zeit für sie und unseren Hund habe.
SPORT1: Nächste Woche soll es ein FIFA-Turnier mit den Spielern der U20 geben.
Süle: Meine Prognose: Ich komme mindestens ins Halbfinale. In der Nationalmannschaft spielen wir übrigens gar nicht so oft FIFA. Bei den Bayern hatten wir eine Phase, da haben wir es mehr gezockt. Da war ich mit Sebastian Rudy der Beste. Thomas Müller hingegen spielt ein bisschen komisch. Immer passen und gehen, passen und gehen. So wie im echten Leben. Es sieht komisch aus, ist aber effektiv.
SPORT1: Sie sollen ein schlechter Verlierer sein.
Süle: Würden Sie in der Mannschaft fragen, bekämen Sie ganz sicher die Antwort, dass ich der schlechteste Verlierer bin. Spielen wir Mario Kart sage ich schon im Vorfeld, dass wir eh nicht spielen brauchen, weil ich gewinne. Werde ich dann nur vierter, rege ich mich auf. 

Шевченко повернувся у розташування збірної України

Шевченко повернувся у розташування збірної України

Після дводенної відсутності у зв'язку з фіналом Ліги чемпіонів, наставник збірної України Андрій Шевченко повернувся до розташування головної команди.
Наставник збірної після двох днів відсутності, через функції на посаді амбасадора Ліги чемпіонів УЄФА, нарешті отримав можливість повернутися до розташування своєї команди, повідомляє офіційний сайт ФФУ.
Після повернення Шевченко відразу приступив до виконання своїх обов'язків та провів вечірнє тренування команди на стадіоні Металіст.

Зараз у розташування команди працюють 22 футболісти. Не вистачає лише Руслана Маліновського, який прибуде до команди згодом.
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Завтра збірна України продовжить роботу у Харкові. О 18.00 на стадіоні Металіст відбудеться відкрите тренування головної команди. Перед цим Андрій Шевченко дасть прес-конференцію для представників ЗМІ.

Динамо розпочне виступи у Лізі чемпіонів 2018/19 з третього кваліфікаційного раунду. Вже відомі всі потенційні суперники київського клубу на даному етапі.
Динамо дізналось всіх потенційних суперників у третьому раунді кваліфікації Ліги чемпіонів 2018/19. Деякі потенційні опоненти киян стали відомі раніше, тепер же список набув остаточного вигляду.

Кияни будуть сіяними у кваліфікації Шляху представників ліг. Компанію киянам точно складе Бенфіка. У випадку успішного подолання другого раунду кваліфікації сіяними будуть також Аякс та Базель. А от опонентами вказаних команд стануть Фенербахче, Спартак, Стандард та Славія, яка вчора, 26 травня, забезпечила собі звання віце-чемпіона Чехії.
Якщо ж кияни успішно подолають третій раунд кваліфікації, то у раунді плей-офф можуть зіграти проти Бенфіки та Базеля. У випадку вильоту цих команд кияни можуть помірятись силами з несіяним Аяксом.
Враховуючи, що УЄФА останніми роками розводить українські та російські клуби у змаганнях під егідою Організації, то список потенційних опонентів у третьому раунді скоротився до трьох команд.
Жеребкування 3-го кваліфікаційного раунду ЛЧ 2018/19 відбудеться 23 липня.


Черчесов поменял главную схему. Очень странно, будут проблемы


В пятницу «Спорт-Экспресс» сообщил о вероятном изменении основной схемы сборной России: вместо 5-3-1-1 Черчесов рассматривает 4-2-3-1.
Выглядеть это будет примерно так:

Говорят, что именно из-за смены тактики на сбор пригласили Ташаева и Черышева, которые не очень вписывались в формацию с пятью защитниками. Желание Черчесова разместить на поле почти всех качественных полузащитников понятно. Но глупо.
Акинфеев в воротах – при любой схеме.
При переходе на четырех защитников на правый фланг претендуют только два игрока – Марио Фернандес и Смольников. Для них эта расстановка вряд ли станет проблемой: Фернандес так играл у Слуцкого (и редко – у Гончаренко), Смольников – почти во всех матчах «Зенита».
Больше всех от новой схемы пострадают центральные защитники. В сезоне-2017/18 чаще всех по такой формации играл Кутепов в «Спартаке», но Илья допускает слишком много грубых индивидуальных ошибок. Нойштедтер в «Фенербахче» играет в паре с Шкртелом, но сборной Роман не подходит: его легко обыграть один в один. Стартовой парой, скорее всего, будут Гранат и Игнашевич. Гранат в «Ростове» и «Рубине» всегда играл в тройке защитников. Игнашевич иногда выходил в паре (например, против «Динамо»), но, в отличие от Фернандеса, 38-летнему ветерану расстановка с двумя центральными защитниками навредит. В тройке Сергей был бы страхующим, который располагается ниже двух крайних центральных защитников, а теперь ему придется быть намного активнее и бегать больше. 
Основной вариант на левый фланг, по информации «Спорт-Экспресса», – Кудряшов. Если Жиркова Черчесов рассматривает полузащитником, то у Федора просто нет конкурентов: Рауш был нестабилен в четверке защитников даже в «Динамо».
Главная надежда России на ЧМ – трио Зобнин – Кузяев – Головин в середине поля. Только теперь Головин будет вершиной треугольника, и это может стать проблемой: Александр привык тащить мяч из глубины, а на позиции атакующего полузащитника может его просто не получать. Для России это будет катастрофой.
На левом фланге полузащиты Черчесов видит Жиркова. С правым краем сложнее: там могут сыграть Алексей Миранчук или Самедов. Привязка Миранчука к правому краю скорее формальна: на этой позиции он весной играл в «Локомотиве», но часто смещался в центр. Насыщение середины за счет ухода Миранчука и последующие подключения Фернандеса по краю – интересный вариант.






Самедов – лучший игрок сборной по участию в результативных атаках, он хорош при стандартах. У Александра были удачные матчи осенью (например, против «Зенита», когда Каррера перевел его в центр), но вторую часть сезона-2017/18 он провел неудачно. Физики и тактической выучки Самедову в средней линии точно не хватит.
Еще одна большая проблема возможной схемы России – действия атакующих полузащитников без мяча. У Головина и Миранчука (в меньшей степени Жиркова, потому что он чаще играет в обороне) недоработки сзади бывают почти в каждой игре. Были и абсолютно провальные матчи, в том числе у Жиркова, когда он играл в средней линии. При такой формации (даже если вместо Миранчука Черчесов поставит Самедова) Россия точно потеряет необходимый баланс: Кузяев и Зобнин не успеют подстраховать всех.
Жирков забивал на оборонительную работу в матче с Португалией на Кубке конфедераций (тогда Юрий действовал в атакующей тройке и не давил на Седрика Соареша, когда тот выбегал вперед). Головин забил шикарный штрафной «Арсеналу» в Лондоне, но ужасно располагался без мяча у своей штрафной –  в итоге «Арсенал» нанес 16 ударов с близкой дистанции. Миранчук не помогал Игнатьеву в игре с «Краснодаром», когда соперник осознанно атаковал именно через правый фланг «Локомотива». «Когда играешь крайнего полузащитника, нужно больше отрабатывать в обороне, что было раньше не самым сильным его качеством. Но последние матчи показывают, что навыки он приобретает», – говорил Черчесов про Алексея Миранчука. Очень спорное утверждение: матч с «Краснодаром» был в 28-м туре.
В атаке без изменений – Смолов. В 4-2-3-1 одновременно использование Федора с Дзюбой невозможно – под выход Артема Черчесову снова придется менять схему.
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Возможный переход на четырех защитников – странное решение Черчесова. Даже после травм Джикии и Васина сборная в матчах с Бразилией и Францией наигрывала вариант с пятью игроками обороны. По разным причинам эта схема больше подходит для всех центральных защитников, которые есть у России.
Стремление играть в атаку – это круто, но оно должно быть оправданным.
Пока это больше похоже на ситуацию перед матчем с Уэльсом на Евро-2016, когда Слуцкий забил на все и выпустил пару Глушаков-Мамаев в центре поля. Тогда у сборной было всего три дня на отработку абсолютно новой системы игры.
Сейчас у Черчесова есть три недели.
Но уверенности, что из этого получится что-то хорошее, вообще нет. 

Mundial-2018: Fernando Santos diz que resultados contam sempre na seleção nacional


O selecionador nacional de futebol, Fernando Santos, frisou hoje que, apesar do jogo de segunda-feira com a Tunísia, em Braga, ser um particular, os resultados da seleção portuguesa "interessam sempre".
"Os resultados interessam sempre, estamos a representar a seleção nacional, não já jogos em que os resultados não contam, sendo mais ou menos amigáveis, antes do campeonato do Mundo ou da Europa, em competição oficial, porque quando estás em representação do teu país, tudo é importante", afirmou o técnico, na conferência de imprensa de antevisão do jogo com os tunisinos.
No primeiro de três jogos particulares antes da fase final do campeonato do Mundial de 2018, na Rússia, Fernando Santos quer "ver como os jogadores estão depois da paragem dos campeonatos".
"À semelhança do que aconteceu em 2016, esta semana de treinos e estes três jogos são para ver a evolução dos jogadores em todas as suas componentes, para podemos ir afinando o que será a presença na Rússia, sabermos o que é preciso fazermos em treino nos aspetos tático e físico", disse o técnico.
No Grupo B, Portugal tem por adversário Marrocos e, por isso, a escolha da Tunísia, seleção africana melhor colocada no ‘ranking’ da FIFA, não foi por acaso, notou o treinador, ainda que tivesse frisado que, acima de tudo, quer tirar ilações da própria equipa.
Fernando Santos disse ainda que "não há nenhuma prioridade" para experimentar algum jogador, designadamente o estreante Rúben Dias e, questionado sobre se vai experimentar o 4x3x3 diante da Tunísia, considerou que "cada vez menos isso é discussão" porque os sistemas "são meras circunstâncias do início do jogo".
"Portugal vai jogar conforme a sua matriz, joga mais num sistema híbrido, à volta de um 4x3x3 e um 4x4x2, mas tem muito a ver com a dinâmica do jogo, com o que pretendemos e os movimentos coletivos da equipa", explicou.
Portugal e Tunísia defrontam-se às 19:45 de segunda-feira, no Estádio Municipal de Braga.



Mundial-2018: Cristiano Ronaldo e trio do Sporting ainda de fora

A seleção portuguesa de futebol treinou hoje em Braga tendo em vista o jogo particular de segunda-feira com a Tunísia, ainda sem Cristiano Ronaldo, Rui Patrício, Bruno Fernandes e Gelson Martins.
O ‘capitão' do Real Madrid jogou no sábado, em Kiev, a final da Liga dos Campeões, tendo conquistado a quinta ‘Champions' da carreira, e só se juntará à seleção dentro de alguns dias, tal como o trio do Sporting, sendo previsível que estes o façam mais brevemente.
Os guarda-redes Beto e Anthony Lopes regressaram aos treinos, depois de terem falhado a sessão de sábado, dia de casamento do guardião dos turcos do Goztepe.
Nos 15 minutos abertos à comunicação social, foi possível ver que todos os 19 jogadores treinaram sem qualquer limitação física, tendo realizado alguns exercícios de posse e pressão, sob liderança do adjunto Ilídio Vale.
Portugal e Tunísia defrontam-se na segunda-feira, às 19:45, no Estádio Municipal de Braga, no primeiro jogo particular de preparação do Campeonato do Mundo de 2018, na Rússia.


Cristiano Ronaldo agradece aos adeptos do Real Madrid com um «até para o ano»

O internacional português Cristiano Ronaldo transmitiu hoje um sinal diferente do deixado no final da Liga dos Campeões de futebol, em Kiev, de que poderia estar de saída do Real Madrid, com um “obrigado e até para o ano”.
Ronaldo, que fez incidir sobre si o foco das atenções no final do jogo com os ingleses do Liverpool (3-1), em Kiev, ao insinuar uma possível saída, foi um dos elementos mais animados nas comemorações da conquista do 13.º troféu, na praça Cibeles.
“Obrigado a todos e até para o ano”, disse Ronaldo, que, de microfone na mão, foi um dos elementos mais ativos do Real Madrid nas comemorações com os adeptos, entoando cânticos e palavras de ordem, como “campeões, campeões, campeões”.
Na varanda da câmara municipal de Madrid, perante milhares de adeptos, Ronaldo afirmou que estava a viver um momento inesquecível, com a conquista da terceira Liga dos Campeões consecutiva, feito que ficava na história do Real Madrid.
Os milhares de adeptos pediram ao jogador português para ficar no Real Madrid, tal como fizeram no estádio Bernabéu, e Ronaldo agradeceu dizendo que era um orgulho jogar no maior clube do mundo.
“Muito obrigado, isto para mim é muito importante. Estou contente com a paixão demonstrada por todos, nos jogos e na rua. Obrigado aos jogadores que me acompanham. Estou muito bem e o que eu quero é ganhar. Com estes jogadores, é impossível não ganhar a ‘Champions’”, disse Ronaldo.
Ronaldo ficou também hoje a saber que integra o plantel ideal de 2017/18 da ‘Champions’, constituído por 18 jogadores, e no qual constam também sete dos seus colegas do Real Madrid, tal como o argentino Lionel Messi (FC Barcelona).

DOMINICAN REPUBLIC: LDF- finished


StandingsDOMINICAN REPUBLIC: LDF
17:00FinishedAtletico San Francisco3 - 2Atletico Pantoja(1 - 1) 
17:00FinishedInter0 - 1Atlantico(0 - 1) 
17:00FinishedSan Cristobal1 - 1Don Bosco Jarabacoa(1 - 1)

CHINA: Jia League- finished

StandingsCHINA: Jia League
08:30FinishedZhejiang Yiteng3 - 1Dalian Transcend(1 - 1)