segunda-feira, 4 de maio de 2020

Am 8. Juni darf der Ball in der Super League wieder rollen

In der Super League soll es am 8. Juni weitergehen, Mannschaftstrainings sind bereits ab dem 11. Mai möglich. Auch der Breitensport kommt wieder in Gang.
Die Young Boys, St. Gallen und Co. dürfen ab dem 8. Juni wieder in die Meisterschaft starten.© Keystone Die Young Boys, St. Gallen und Co. dürfen ab dem 8. Juni wieder in die Meisterschaft starten.
Die heutige Corona-Pressekonferenz hat endlich auch den Sport aufatmen lassen: Wie der Bundesrat verkündet hat, darf der Ball in der Super League ab dem 8. Juni wieder rollen. Nach einer über dreimonatigen Pause soll es dann in der höchsten Spielklasse der Schweiz also weitergehen.
Wie erwartet startet die Liga jedoch vorerst mit Geisterspielen, da der Bundesrat Massenveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen mindestens bis Ende August verboten hat. Davon betroffen sind als grösste Anlässe insbesondere auch die Leichtathletik-Meetings von Lausanne und Zürich oder das Jubiläumsschwinget des Eidgenössischen Schwingverbandes in Appenzell am 30. August.
Trainings in kleinen Gruppen
Trainingseinheiten sind bereits früher wieder möglich: Ab dem 11. Mai erlaubt der Bundesrat in der ganzen Schweiz wieder gemeinsame Trainings, auch für Teams. Im Breitensport für Gruppen bis maximal fünf Personen und ohne Körperkontakt, im Spitzensport sind die Einschränkungen dagegen kleiner und auch Trainings in grösseren Gruppen sind gestattet.
Wie Sportministerin Viola Amherd ausführte, dürfen am 11. Mai «alle Sportarten ihren Betrieb wieder aufnehmen», dies zum Wohle der Schweizer Volksgesundheit. Fitness-, Yoga- und andere Sportstudios dürfen ebenfalls wieder öffnen. Grundvoraussetzung ist, dass die eingereichten Schutzkonzepte bewilligt sind und eingehalten werden können. Ob und wann der Trainingsbetrieb und die Anlagen freigegeben werden, entscheiden konkret die kantonalen und lokalen Behörden.

Bundesliga Österreich: Bundesliga: "Noch gibt es Hoffnung"

Bis vor Kurzem blickte die Bundesliga einer sportlichen Beendigung der Saison noch positiv entgegen. Ein Termin mit dem Sport- und Gesundheitsministerium am vergangenen Donnerstag hat dies schlagartig geändert, Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer spricht von einer "großen Enttäuschung".
Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer: „Dann geht es um die Existenz, das ist die Realität“.© Bereitgestellt von SPOX Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer: „Dann geht es um die Existenz, das ist die Realität“.
"Die Liga kämpft prinzipiell für Spiele mit Zuschauern", sagt Ebenbauer im Interview mit dem Standard. "Das geht momentan nicht. Unter den gegebenen Voraussetzungen versuchen wir, ein sportliches Ergebnis zu erreichen." Dieses Vorhaben sei nach dem Termin, der "ein echter Treffer" gewesen sei, nun "äußerst unsicher".



Die Dreieckskommunikation zwischen Bundesliga, Sportministerium und Gesundheitsministerium bestätigt Ebenbauer als Dilemma. "Es ist halt das Gesundheitsministerium zuständig, unser Ansprechpartner ist aber das Sportministerium, und das Konzept war sogar lange vor diesem Termin öffentlich bekannt. Dass man uns nicht gesagt hat, dass es nicht möglich ist, trotz eines engmaschigen Testsystems kollektive Quarantäne zu vermeiden, ist bitter."

Christian Ebenbauer: "Wird schnell von Sinn- zur Existenzfrage"

"Die Gesundheit steht an erster Stelle", so Ebenbauer weiter. "Aber man braucht ein Ziel, eine Planungsmöglichkeit, eine Ahnung, wohin die Reise geht. (...) Wenn man nicht weiß, wann und unter welchen Bedingungen wieder gespielt werden kann, wird das schnell von der Sinn- zur Existenzfrage. Und der Treffer vom Donnerstag wird zum K.-o.-Schlag für den gesamten Mannschaftssport."
Ein Abbruch der Liga brächte weitreichende Folgen mit sich. "Die Frage des Auf- und Absteigers muss rasch geklärt werden, das kann zu Gerichtsprozessen führen, wenn keine sportliche oder einvernehmliche Lösung gefunden wird", erklärt Ebenbauer. Auch bei einer Fortsetzung mit Geisterspielen würden die Klubs viel Geld verlieren. "Unsere Vereine leben von Tickets, Hospitality, Sponsoren und nicht so sehr von TV-Geldern wie in England oder Deutschland."

Bundesliga-Vorstand Ebenbauer: "Noch gibt es Hoffnung"

Erst kürzlich berichtete die Kronen Zeitung, dass nur Red Bull Salzburg, der LASK und der SK Sturm eine Pause bis September "überleben" würden. Angesprochen auf die Fragilität des Fußballgeschäfts meint Ebenbauer: "Es ist überall im Sport so, dass man von Saison zu Saison denken muss. Wir in Österreich haben gemeinnützige Vereine, keine Profitgesellschaften, wir haben wenig Rücklagen. Wir sind nicht Apple."
Für die Zeit nach der Krise wünscht sich der Vorstand für den heimischen Fußball, "dass die sportliche Kurve weiter nach oben zeigt", betont aber auch: "Bleibt der Status quo für die nächste Saison, geht es um die Existenz, das ist die Realität."
Ob die aktuelle Bundesliga-Saison fertig gespielt wird, entscheidet sich wohl in den kommenden Tagen - der Ball liegt hier bei der Regierung. "Wir müssen dann entscheiden, ob diese Vorgaben sportlich und wirtschaftlich Sinn machen", sagt Ebenbauer. "Noch gibt es Hoffnung."

Kamps: Sommer und ter Stegen fußballerisch auf „Weltklasse-Niveau“

Marc-Andre ter Stegen fällt beim FC Barcelona mit seiner eleganten, technisch feinen und sehr riskanten Spielweise auf. Yann Sommer, sein Nachfolger bei Borussia Mönchengladbach, bewegt sich fußballerisch ebenfalls auf sehr hohem Niveau. Torwarttrainer Uwe Kamps sieht nur minimale Unterschiede.


„Knifflige Frage“, sagte Uwe Kamps dem kicker auf die Nachfrage, welcher der beiden Torhüter Marc-Andre ter Stegen und Yann Sommer fußballerisch stärker sei. Der Schweizer Sommer folgte bei Borussia Mönchengladbach im Sommer 2014 auf das Eigengewächs ter Stegen. Dessen Abgang zum FC Barcelona konnte dadurch sehr gut kompensiert werden.
Kamps sieht zwei Torhüter auf „Weltklasse-Niveau“
Kamps adelte beide Schlussmänner: „Aus meiner Sicht tut sich zwischen beiden nicht mehr viel. Sie bewegen sich auf nahezu gleichem Niveau – Weltklasse-Niveau.“ Der Torwarttrainer der Borussia erklärte: „Bei den Unterschieden reden wir von Nuancen. Marc nimmt in Barcelona vielleicht noch ein bisschen mehr Risiko, gerade im Passspiel.“ Dies habe allerdings einen ganz bestimmten Grund: „Aber so etwas hängt oft auch von der Spielphilosophie ab.“ Und die ist bei den Katalanen noch ein Stück offensiver ausgerichtet als in Gladbach.

Erster Klub spricht sich für Bundesliga-Abbruch aus

Zehn Runden sind in der rot-weiß-roten Bundesliga noch zu absolvieren. Doch wollen die Vereine die Saison überhaupt sportlich beenden? Erste Stimmen sprechen sich für einen Abbruch aus.



Die österreichische Fußball-Bundesliga kämpft nach wie vor um die Saison-Fortsetzung. Derzeit wird mit dem Gesundheitsministerium diskutiert, wie bei einem positiven Corona-Fall umzugehen ist. Minister Rudolf Anschober kündigte jedenfalls an, dass es für den Fußball "keine Privilegien" geben werde. Im Laufe der Woche soll es neue Erkenntnisse geben.
Doch wollen die Vereine überhaupt, dass wieder angepfiffen wird? Bei der letzten Sitzung stimmten die zwölf Vereine einstimmig (9:0) dafür. Der LASK, die Admira und WSG Swarovski Tirol hielten sich mit einer Antwort zurück.

Zumindest die Wattener haben sich mittlerweile eine Meinung gebildet. Und die lautet: Saison-Abbruch! "Für uns wäre es das bessere Szenario", wird Finanzvorstand Hubert Vogelsberger im "Kurier" zitiert. Der Klub würde das Jahr zwar positiv abschließen. "Aber nur, wenn wir mit 30. Juni aufhören. Sollte die Saison bis Ende Juli verlängert werden, wäre das eine Horrorvorstellung. Das würde viele Vereine hart treffen."



Aus sportlicher Sicht käme den Tirolern ein Abbruch ebenfalls gelegen. Zehn Runden vor Schluss liegt man nur einen Zähler vor Schlusslicht St. Pölten.

Werder rüstet sich mit Mentalcoach für den Liga-Neustart




Der ehemalige Handball-Nationalspieler und heutige Mentaltrainer Jörg Löhr soll den abstiegsgefährdeten Fußball-Bundesligisten Werder Bremen auf einen möglichen Bundesliga-Neustart vorbereiten.



„Es geht jetzt generell auch darum, sich für ein Szenario mit Geisterspielen aufzurüsten“, sagte der 58-Jährige im Interview mit der Augsburger Allgemeinen.
Löhr war bereits als Mentalcoach bei Schalke 04 und dem FC Augsburg tätig und sollte bereits vor der Coronakrise bei Werder anheuern. Seine Arbeit will er in jedem Fall nicht per Videoschalte, sondern im direkten Gespräch angehen: „Der Funke muss überspringen, das geht nur mit persönlichem Kontakt.“

FC Dallas' Reggie Cannon keeps looking forward, even as soccer and life stand still

The coronavirus crisis may have shut down MLS and much of human life across the planet, but Reggie Cannon remains a man in a hurry to get things done.
This spring the FC Dallas fullback has seen the global pandemic complicate both his marriage plans and his ambitions of a transfer to one of Europe’s top leagues. He and his partner Kendall recently elected to shift their wedding — the primary event with family and friends — from June to January, and formally tie the knot in a smaller ceremony, where they abided by social distancing practices, on April 18.
Even though their loved ones couldn’t attend, they still found a way to congratulate the lucky couple:

“So the bigger celebration is going to be in January, but we felt it was divine timing from God, telling us that this was the right time to get married,” he explained in a recent conversation with MLSsoccer.com. “I couldn't be happier right now.”
Cannon had also expected to be closing the deal on a move overseas in this summer’s transfer window. After two years as a regular starter in MLS, he’s eager to test himself with a new challenge. A role with the US Olympic team at the Summer Games in Tokyo might’ve provided a prominent platform for him to show himself, but that part — including the qualification process, no sure thing itself — will have to wait.
The uncertain status of the world transfer market injects further doubt into Cannon’s future, with some predicting its collapse in the face of this unprecedented crisis. Still, he’s ready to go, and says the new contract he signed with FCD in March does nothing to change or limit that.
“This summer was a huge opportunity for me to go,” he said. “The contract was structured in a way where hopefully I would have gotten transferred this summer, which is not a loss yet, we don't know. But that contract gave me a lot of security with what’s to come.”
Cannon has been linked to a variety of potential buyers over the past year or so, and while he says he doesn’t have his heart set on any particular destination, he’s got the experiences of two of his US men’s national team colleagues — and direct competitors for international minutes – in mind.
“I love being at [USMNT] camp with players like Sergino [Dest] and [DeAndre] Yedlin, just motivating me to get to that next level. Seeing players like that just makes me happy,” Cannon explained. “I love being in camp with players that have different paths than me, different drives. It's nice seeing that, because it motivates me to be better, and motivates me to make them better. I love that friendly competition because I want the US to be great one day.”
It’s a testament to the mentality of ambitious players, and the intensity required at the game’s highest levels, that such teammates can simultaneously be both role models and targets in the crosshairs.
“Yedlin, he’s been in the Prem, he’s been places that American fullbacks would strive to go, would kill for. It's amazing. I love players like that — Yedlin is such an inspiration to me,” said Cannon of the Seattle Sounders academy product.
“I’m trying to be one of the best right backs in the world one day,” he said. “That's been my dream since I was little. And I know it’s crazy, this kid from MLS [saying that at age] 21. I don't care. I have dreams, aspirations. Hopefully one day I'll reach them, and I’ll go out swinging if I don’t. It's one of the things I'll always chase until the end of my career. I have that drive.”
Cannon credits his experiences in the U.S. Soccer Development Academy as key to his journey to this point, and was saddened to see the federation abruptly shut down the national youth league last month.
“It’s created platforms for someone like me to get to the next level,” he said. “I felt disappointed in just the way it happened. Ultimately, we don't want to be missing any talent. And we don't want to be letting kids slip through the gaps. We want to build — or at least I would hope that this country would want to build a pipeline that can access all talent.”
Cannon’s road to becoming an FCD Homegrown started when his performances for their local youth rivals Solar SC caught the attention of former Dallas coach Oscar Pareja and his staff, earning him an invite to train with the first team at the tender age of 15. He would soon join FCD’s system and help them win back-to-back DA national championships.
“It taught me how to win,” he recalled. “It felt so good to win trophies. It gave me that hunger, that want to get to the next level and the next level and the next level, because there's always a level above where you are. It gave me that motivation.
“And training with actual professionals,” he added, “playing against Kellyn AcostaVictor Ulloa, Blas Perez, Fabian Castillo, getting my butt kicked at 15 years old by some of the best players in MLS, that motivated me crazily to get to the next level. That was the real motivation because I knew I was 15 and going 1v1 against Fabian Castillo is very hard at right back, but it was a learning curve … the DA was a huge opportunity to get kids exposure and teach them those lessons.”
Cannon, who turns 22 next month, will aim to balance the present and the future as he waits and hopes for a resumption of MLS play and the continuation of his career’s upward trajectory.
“There's a lot of uncertainty,” he admitted. “But at the end of the day, I want to start in a World Cup. I want one of the best right backs in the world one day. I want to challenge myself. I want to be uncomfortable. So I’m going to try to do everything I can. My focus right now is FC Dallas. I’m just going to try to do the most I can with FC Dallas and be the best I can be.”

Türk futbolunun karar günü!

Spor Bakanı Kasapoğlu ile TFF Başkanı Özdemir, Sağlık Bakanı Koca ve Bilim Kurulu’na, ‘futbola dönüş’ takvimini ve maç oynama koşullarını anlatacak. Koca ve diğer uzmanların görüşleri doğrultusundan 2019-20 sezonunun kaderi belirlenecek.

Koronavirüs pandemisi nedeniyle 19 Mart’ta askıya alınan futbol liglerinin kaderi bugün belli olacak. Gençlik ve Spor Bakanı Mehmet Muharrem Kasapoğlu ile Türkiye Futbol Federasyonu (TFF) Başkanı Nihat Özdemir, bugün Sağlık Bakanı Fahrettin Koca ve Bilim Kurulu üyeleri ile toplantı yaparak, Süper Lig ile TFF 1., 2. ve 3. Lig’de kalan maçların oynanıp oynanmayacağına karar verecek. Bakan Kasapoğlu ile TFF Başkanı Özdemir ve Kulüpler Birliği Vakfı Başkanı Mehmet Sepil, geçtiğimiz hafta yaptıkları toplantıda tüm liglerde kalan maçların ‘12 Haziran-26 Temmuz’ tarihleri arasında seyircisiz olarak oynatılması yönünde görüş birliğine varmıştı.
TFF ‘Futbola Dönüş Protokolü’ hazırladı
FUTBOL ligleri için takvim belirlenmesinin ardından TFF Sağlık Kurulu da ‘Futbola Dönüş Öneri Protokolü’nü yayınlayarak, maçların oynanması durumunda alınması gereken tedbirleri duyurmuştu. Bugün Ankara’da yapılacak toplantıda, Sağlık Bakanı Koca ve Bilim Kurulu üyeleri, futbol ligleri takviminin uygun olup olmadığı ve maçların oynanmasının risk teşkil edip etmeyeceği konusundaki görüşlerini açıklayacak. TFF de bu görüşler doğrultusunda 2019-20 sezonunun kaderini belirleyecek.
2. ve 3. Lig kulüpleri ‘ bizi ayırın’ dedi
SÜPER Lig ve TFF 1. Lig kulüpleri, sezonun kalan maçlarının oynanmasını istiyor. 2. ve 3. Lig Kulüpler Birliği ise, bazı statların fiziki koşulları nedeniyle kalan maçların hepsinin oynanmasına karşı. TFF 2. ve 3. Lig Kulüpleri Birliği Başkanı Volkan Can, temsilcisi olduğu takımların bu konudaki düşüncelerini şöyle açıkladı: “Süper Lig ve TFF 1. Lig’den kendimizi ayırmak istedik. Biz şu an gruplarında lider takımların bir üst lige çıkmasını, 2 ile 9. sırada yer alan takımların tek maç usulüyle play-off oynamasını ve buradan 1 ekibin üst lige yükselmesini istedik. Ayrıca küme düşmenin de kaldırılmasını talep ettik.”