sexta-feira, 20 de março de 2020

'Euro 2020' retains name despite new 2021 schedule

Football's European Championships may have rescheduled from 2020 to June and July 2021 but organisers insisted Friday the event will retain its original name of Euro 2020.
The competition was rescheduled due to the coronavirus on Tuesday, pushed back 12 months to June 11 to July 11 next year to clear the way for suspended domestic competitions to wrap up if conditions allow.
As the event quickly became known as Euro 2021, European football's governing body UEFA moved swiftly to insist they were keeping the original name and logo.
"Although it will provisionally take place from 11 June - 11 July 2021, #EURO2020 will still be known as UEFA EURO 2020," UEFA said on Twitter.
UEFA said the postponement "will help all domestic competitions, currently on hold due to the COVID-19 emergency, to be completed" as it made a "commitment" to finishing club seasons by June 30.
Their announcement came after crisis talks with national associations, as well as clubs and players bodies via a videoconference, as Europe fights to deal with the health crisis.
Twenty of the 24 nations set to take part in the Euro have already qualified, but play-offs to determine the final four participants, due to be played this month, have been postponed.
UEFA said those matches, and other scheduled friendlies, would be played in June subject to a review of the situation.

Radio stations tell virus-hit Europe: 'You'll Never Walk Alone'


Gerry and the Pacemakers
Gerry and the Pacemakers
Football anthem "You'll never walk alone" rang out from radios across around 30 European countries on Friday as DJs sent out a message of coronavirus solidarity.
The song, originally sung by Gerry and the Pacemakers but long adopted by Liverpool football club, was played by 180 European stations, said Dutch DJ Sander Hoogendoorn, who organised the idea.
"This is for everyone who's at home, everyone who's working so hard," Hoogendoorn, a DJ with the Dutch radio station 3FM, said at the start of the broadcast.
Broadcasters in other countries hailed the idea, including Britain's popular BBC Radio 1 station.
The virus has killed more than 5,000 people across Europe, at least half the global tally, while also bringing life to a halt in much of the continent, including football matches.

Leap year: UEFA admit error over 'Euro 2020' name

UEFA were forced into an embarrassing about-turn Friday after they mistakenly tweeted that Euro 2020 would keep its original title despite being pushed back to 2021 as a result of the coronavirus.
"Although it will provisionally take place from 11 June - 11 July 2021, #EURO2020 will still be known as UEFA EURO 2020," UEFA had confidently said on Twitter.
However, just hours later, they were less assured.
"With apologies for the earlier error, to be clear no decision has yet been made on the name of the rearranged EURO to be held in 2021. The earlier tweet was sent by mistake," they tweeted.
Euro 2020 has been pushed back 12 months to June 11 to July 11 next year to clear the way for suspended domestic competitions to wrap up if conditions allow.
UEFA said the postponement "will help all domestic competitions, currently on hold due to the COVID-19 emergency, to be completed" as it made a "commitment" to finishing club seasons by June 30.
Twenty of the 24 nations set to take part in the Euro have already qualified, but play-offs to determine the final four participants, due to be played this month, have been postponed.
UEFA said those matches, and other scheduled friendlies, would be played in June subject to a review of the situation.

Quartett heiß auf BVB-Flirt - Rennes pocht auf Mega-Ablöse


Der BVB mischt angeblich im Poker um Eduardo Camavinga mit
© Philippe LECOEUR via www.imago-images.de
Der BVB mischt angeblich im Poker um Eduardo Camavinga mit
Immer wieder fällt der Name Eduardo Camavinga im Zusammenhang mit Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund. Nun sollen namhafte Topklubs dem BVB im Werben um den gerade einmal 17-Jährigen aber angeblich den Rang abgelaufen haben.
Vor allem der FC Barcelona soll in Camavinga einen Spieler ausgemacht haben, der perfekt ins Anforderungsprofil des Klubs passt. Das berichtet "Sport".
Die Katalanen werden demnach allerdings "keine verrückten Preise zahlen" und könnten im Poker um den Youngster daher durchaus den Kürzeren ziehen.
Dem Bericht zufolge hat Camavingas Arbeitgeber Stade Rennes bereits angekündigt, bei möglichen Verhandlungen keine große Flexibilität an den Tag zu legen. Im Raum steht eine Ablöse von mehr als 50 Millionen Euro. "Sport" nennt zudem den FC Liverpool, Tottenham Hotspur und Real Madrid als Interessenten, vom BVB ist nicht die Rede.
Einem Bericht von "France Football" zufolge hat der Revierklub seine Bemühungen, den Youngster zur neuen Saison unter Vertrag zu nehmen, allerdings bereits Ende Februar intensiviert. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc sollen Camavinga intern zur Priorität auserkoren haben, heißt es.
Um den talentierten Sechser von einem Transfer zu überzeugen, greife der BVB auf bewährte Mittel zurück. So wollen die Schwarz-Gelben Camavinga angeblich mit einer diskreten Besichtigung des Vereinsgeländes und des Stadions locken. Zudem wolle der Bundesligist ein Imagevideo zeigen, das die Emotionen der Südtribüne und der Dortmunder Fans übermittelt.



Schon bei Winter-Neuzugang Erling Haaland war die Borussia in dieser Weise vorgegangen - und setzte sich letztlich gegen namhafte Konkurrenz durch. Neben der sportlichen Perspektive und dem hochdotierten Vertrag haben ähnliche Bemühungen entscheidende Rolle gespielt, so der Torjäger nach dem Wechsel.

Zahlt der BVB zwischen 50 und 60 Millionen Euro?

Camavinga ist laut "France Football" nicht abgeneigt, den nächsten großen Schritt in seiner Karriere beim BVB zu machen. Borussia Dortmund wiederum sei bereit, für den Ligue-1-Senkrechtstarter die stattliche Summe von 50 bis 60 Millionen Euro zu zahlen. Ein Umstand, der durch die Coronakrise allerdings einen herben Dämpfer erlitten haben dürfte.
Hilfreich sei für die BVB-Bosse in den Verhandlungen derweil allerdings das gute Verhältnis zu den Verantwortlichen von Stade Rennes. Immerhin hatten sich beide Seiten bereits im Zuge des Transfers von Ousmane Dembélé im Sommer 2016 einigen können.
Eduardo Camavinga kann auf bewegende Monate zurückblicken. Im vergangenen April feierte er im Alter von gerade einmal 16 Jahren sein Debüt in der französischen Beletage. Im August unterschrieb der in Angola geborene Sechser schließlich einen Vertrag bis zum Sommer 2022. Und im November debütierte er für Frankreichs U21-Nationalmannschaft.

Goretzka und Kimmich gründen Spenden-Initiative


Die deutschen Nationalspieler Leon Goretzka und Joshua Kimmich starten eine Initiative
© Uwe Kraft via www.imago-images.de
Die deutschen Nationalspieler Leon Goretzka und Joshua Kimmich starten eine Initiative
Die Hilfsbereitschaft im deutschen Fußball nimmt zu: Beim Kampf gegen das Coronavirus und die Folgen der Ausbreitung denken vor allem zwei Nationalspieler ganz groß.
Eine Million Euro als Startkapital: Mit einer Großspende sind die Fußball-Nationalspieler Leon Goretzka und Joshua Kimmich im Kampf gegen das Coronavirus in die Offensive gegangen. Die beiden Profis des FC Bayern München stellten am Freitag ihre Initiative "#WeKickCorona" vor, sie wollen damit karitativen, sozialen oder medizinischen Einrichtungen helfen, die aufgrund der Pandemie auf Soforthilfe angewiesen sind. Die erste Million zahlten sie aus eigener Tasche.
Auf der Internet-Plattform www.WeKickCorona.com schreiben Goretzka und Kimmich zur Erläuterung ihres Engagements, dass sie als Profifußballer ein "gesundes und privilegiertes Leben" führten. "In dieser schwierigen Zeit" sähen sie sich deshalb verpflichtet, "Verantwortung zu übernehmen". Sie seien nicht nur Profi-Fußballer des FC Bayern und der Nationalmannschaft, "sondern auch Teil unserer Gesellschaft, die mehr denn je aufgefordert ist, zusammenzuhalten".
Einrichtungen aus "allen gesellschaftlichen Bereichen", die "auf sofortige Hilfe angewiesen sind", können umgehend einen Antrag auf Unterstützung bei der Initiative von Goretzka und Kimmich stellen. Gleichzeitig rufen die beiden zu Spenden für ihre Hilfsaktion auf. Mit #WeKickCorona solle "denen in ganz Deutschland" geholfen werden, "die anderen helfen. Dass auch unser Engagement dabei nur einen kleinen Beitrag leisten kann, ist jedem von uns bewusst", schreiben sie.
Nach nur wenigen Stunden hatten sich unter anderem Mats Hummels oder die Nationalspieler Leroy Sane, Julian Draxler und Jonas Hector der Initiative angeschlossen. "Sehr geile Aktion! Wir als Fußballer wollen versuchen, unserer Vorbildfunktion gerecht zu werden, und vorleben, wie wir Solidarität verstehen", schrieb Hummels bei Twitter.
"Was Joshua Kimmich und Leon Goretzka gemacht haben, ist überragend. Das gibt den Leuten vielleicht Mut, die gerade Panik oder Existenzangst haben. Das brauchen wir", sagte Nationalspieler Jonathan Tah bei Sky. Der Leverkusener wurde am Freitag ebenfalls aktiv: Die DFB-Stiftung Sepp Herberger startete am Freitag gemeinsam mit Tah ein Hilfsprogramm, das wegen in Not geratene "Mitglieder der Fußball-Familie" unterstützen will.
Durch eine Sofort-Maßnahme stellte die Stiftung 100.000 Euro zur Verfügung, Tah beteiligt sich als privater Spender. Antragsberechtigt sind Menschen, die sich haupt- oder ehrenamtlich in den Mitgliedsverbänden des DFB, deren Untergliederungen und den Vereinen engagieren.
Am Mittwoch bereits hatte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) verkündet, dass die deutsche Nationalmannschaft 2,5 Millionen Euro an die Initiative "WirHelfen" (www.wirhelfen.eu) gespendet habe. Der Entschluss sei in einer Telefonkonferenz gereift, berichtete DFB-Direktor Oliver Bierhoff. Nationalspieler müssten "Vorbild sein", sie besäßen die "Kraft, etwas sagen zu können" und auch die "wirtschaftliche Kraft zu helfen". Auch Bierhoff selbst und Bundestrainer Joachim Löw beteiligten sich.
Zur Eindämmung des Coronavirus spielen sich nun auch das Bundesministerium für Gesundheit und die deutsche Fußballelite die Bälle zu. Unter dem Dach der Deutschen Fußball Liga (DFL) engagieren sich die 36 Vereine der 1. und 2. Bundesliga für die Initiative "Kampf gegen Corona - #wirbleibenzuhause". Spieler wie 2014er-Weltmeister Thomas Müller (Bayern München) weisen in Clips aus dem "Home Office" auf die Notwendigkeit zur Beschränkung sozialer Kontakte hin, "um die Älteren, die Kranken und die Schwachen zu schützen".

RB Leipzig startet Kampagne: "Leben entschleunigen"

Trainer Julian Nagelsmann von RB Leipzig bat seine Spieler wieder zu Training
© unknown
Trainer Julian Nagelsmann von RB Leipzig bat seine Spieler wieder zu Training
 Fußball-Bundesligist RB Leipzig hat angesichts der Coronavirus-Pandemie die Klub-Kampagne "Was ist wichtiger als Fußball? #WirAlle!" gestartet.
"Wir alle sollten unser Leben entschleunigen, um den Virus zu entschleunigen. Wir alle sollten alles dafür tun, diese schwierige und angespannte Phase für uns alle so schnell wie möglich vorübergehen zu lassen", hieß es in einer Botschaft von RB-Trainer Julian Nagelsmann an die Anhänger.
In der Kampagne werden den Fans unter anderem Info-Seiten zum Thema "Corona" bereitgestellt. Auch wird auf die aktive Unterstützungen zum Blutspenden hingewiesen. Dazu sind Rezepte des Teamkochs und Fitnesstipps der Athletiktrainer auf der Seite zu finden.
Unterdessen hatten sich die RB-Profis nach einer mehrtägigen Pause wieder im Trainingszentrum am Cottaweg eingefunden. Aufgrund der Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie wurde auf ein Mannschaftstraining allerdings verzichtet.
"Wir bieten individuelles Training mit Ball an", sagte Sportdirektor Markus Krösche bei "Sky". Wie das Fachmagazin "kicker" berichtet, wurden die Spieler in mehreren Gruppen auf drei Trainingsplätze aufgeteilt und mussten dort verschiedene Übungen absolvieren. "Es ist individuelles Training mit Ball, wo der Torschuss oder Passspiel mit dabei ist, ohne dass es da Körperkontakt gibt", erklärte Krösche.




Laut "kicker" wolle Chefcoach Nagelsmann diese Form des Trainings vorerst beibehalten. Auch vor und nach der Einheit wurde der Kontakt zwischen den Spielern auf ein Mindestmaß heruntergefahren. So zogen sich die Profis nicht in der Mannschaftskabine, sondern in ihren Einzelzimmern auf dem Trainingsgelände um.
Krösche erklärte, sich mit anderen Sportdirektoren über die derzeitige Situation regelmäßig auszutauschen. "Es gibt eine sehr große Solidarität untereinander. Letztendlich sitzen wir alle im gleichen Boot, wollen die Saison zu Ende spielen und den Zuschauern wieder Fußball anbieten. Denn der Fußball verbindet unheimlich", sagte der RB-Sportchef.

BERNARD CAÏAZZO CRAINT UN MILLIARD D'EUROS DE PERTES POUR LA LIGUE 1

« Vous savez ce que c'est un milliard, Larmina ? »

Bernard Caïazzo, président de Première Ligue, un syndicat regroupant les principaux clubs de l'élite français, s'est exprimé ce jeudi auprès du Parisien à propos du maintien de la fin de saison et des conséquences financières désastreuses si le championnat ne venait pas à son terme. Il a d'abord signalé à quel point il était vital pour la santé des clubs de réussir à tout prix cette année à boucler le championnat : « Soit on arrive à tout finir avant le 30 juin, soit on continue en juillet, août ou même septembre, en débordant sur la prochaine saison. La priorité, c’est de terminer la saison. Pour le reste, on trouvera des solutions. »


Mais le dirigeant stéphanois évoque également les terribles remontées en cas d'échec : des pertes financières estimées à 500 millions d’euros, auxquelles s'ajouterait un manque important durant le mercato estival. Étant un vivier formateur, la France a besoin de vendre, et les autres clubs en difficulté seront évidemment moins acheteurs. « Au total, le foot français pourrait se retrouver avec près d'un milliard de pertes. On pourrait vite se retrouver en situation de banqueroute » , tranche-t-il finalement.

Trivial, le PSG a juste besoin de vendre son attaque pour renflouer les caisses de Ligue 1.