segunda-feira, 23 de março de 2020

PSG : Griezmann sacrifié pour Neymar, un indice troublant révélé

Dans son édition de dimanche, le journal Sport dévoilait que Barcelone était prêt à vendre Griezmann lors du prochain mercato afin de faciliter le retour de Neymar en provenance du PSG.
En manque de liquidités, le champion d’Espagne en titre souhaite récupérer au moins 100 ME de la vente de l’international français, selon les informations communiquées par le média espagnol. Une information qui a bien évidemment fait massivement réagir les fans de Barcelone et du PSG, lesquels ont notamment été nombreux à évoquer la thèse d’un échange direct entre les deux clubs impliquant Neymar et Griezmann. Mais dans son édition du jour, le Mundo Deportivo évoque un scénario bien différent. Car pour le journal pro-catalan, il n’est pas question dans les bureaux du FC Barcelone de vendre Antoine Griezmann un an seulement après son arrivée.
Au contraire, Barcelone a la volonté d’écrire l’avenir avec le Français, un joueur mal adapté mais qui reste l’un des plus talentueux de la planète. Et en fin d’article, le Mundo Deportivo dévoile un indice troublant sur les intentions du FC Barcelone dans les dossiers Antoine Griezmann et Neymar. Car pour le journal, les deux hommes se connaissent bien pour s’être croisés à de nombreux reprises sur les terrains de la Liga espagnole. Plus que cela, Neymar et Griezmann entretiendraient une excellente relation, ce qui laisse penser que l’intention première du FC Barcelone est de recruter Neymar… et de conserver Antoine Griezmann afin d’associer les deux hommes à Lionel Messi au Camp Nou. Un scénario qui pourrait bien plaire aux socios du Barça, et qui pourrait permettre à la direction catalane d’envisager une vente de Luis Suarez afin de diminuer sa masse salariale et de récupérer de l’argent, nécessaire pour convaincre le PSG de céder Neymar. Un nouveau rebondissement dans ce dossier qui ne fait que commencer…

Mercato - PSG : L’avenir de Thomas Meunier chamboulé par… le Coronavirus ?

En fin de contrat, Thomas Meunier se rapproche d’un départ du PSG. Toutefois, le Coronavirus pourrait bien impacter l’avenir du Belge. Explications.
Où jouera Thomas Meunier la saison prochaine ? Si le Belge est actuellement au PSG, son contrat expirera à la fin de la saison. Une prolongation n’étant pas d’actualité, le latéral aura alors l’opportunité de choisir son prochain club. Et c’est le Borussia Dortmund qui semblait dernièrement tenir la corde pour récupérer Meunier durant l’intersaison. Toutefois, entre temps, l’épidémie de Coronavirus a frappé le monde entier et cela pourrait avoir certaines répercussions.


Dortmund s’attend à un été compliqué


A cause du Coronavirus, le monde du football est actuellement à l’arrêt et cela aura des répercussions financières. De quoi à coup sûr influencer le mercato estival et notamment un possible transfert de Thomas Meunier vers le Borussia Dortmund. En effet, pour KickerMichael Zorc, dirigeant du BVB, a assuré concernant le mercato et notamment le dossier Meunier : « Il n’y aura pas trois transferts en trois jours cette année. Il y a beaucoup d’incertitude dans tous les clubs. Nous devons d’abord gérer cette situation de crise. Cet été sera désagréable ».

DAS GILT IN DEN AMATEURSPIELKLASSEN

Die fünfgleisige Männer-Regionalliga wird von den Regionalverbänden sowie der Regionalliga Südwest GbR organisiert. Für die Spielklassen darunter sind die einzelnen Landesverbände (insgesamt 21) zuständig. Auch hier gilt in Bezug auf mögliche Eingriffe in den Spielbetrieb durch den Coronavirus: Die Entscheidungen obliegen den jeweils zuständigen Gesundheitsbehörden. Die Ausführung der verordneten Maßnahmen nehmen nach gemeinsamer Abstimmung dann der betreffende Fußball-Landesverband und die Vereine vor.
Der Badische Fußballverband hat den Spielbetrieb bis einschließlich 19. April ausgesetzt. Das umfasst alle Meisterschafts- und Pokalspiele der Herren, Frauen und Jugend von der Verbandsliga abwärts. Neben dem Spielbetrieb auf Landes- und Kreisebene sind auch alle Maßnahmen der Talentförderung, der Schiedsrichterausbildung sowie der Trainer-Aus- und -Fortbildung abgesagt. Gremiensitzungen werden verlegt oder ggf. als Video- oder Telefonkonferenzen durchgeführt. Sollte sich an der Lage etwas ändern, informiert der bfv unverzüglich.
Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat auf den von der Bayerischen Staatsregierung ausgerufenen Katastrophenfall reagiert und den Spielbetrieb bis auf Weiteres ausgesetzt. Zudem hat der Vorstand in seiner Videokonferenz beschlossen, dass eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs frühestens nach dem 19. April 2020 und auch nur mit einer Vorankündigung von mindestens 14 Tagen erfolgen wird, um allen Vereinen in Bayern reichlich Planungssicherheit zu geben.
Der Berliner Fußball-Verband hat beschlossen, dass der Amateurfußball in Berlin bis mindestens 19. April 2020 ruht.
Der Fußball-Landesverband Brandenburg (FLB) lässt seinen Spielbetrieb auf Verbandsebene bis zum 19. April 2020 ruhen.
Der Bremer Fußball-Verband (BFV) stellt den Spielbetrieb bis zum 19. April 2020 ein.
Das Geschäftsführende Präsidium des Hamburger Fußball-Verbandes hat entschieden, den Spielbetrieb in Hamburg bis zum 30. April 2020 einzustellen. Die Generalabsage betrifft alle Spiel- und Altersklassen. Die Absage bezieht sich nicht nur auf die angesetzten Partien des regulären Spielbetriebs sondern auch auf Freundschafts- und Pokalspiele.
Der Hessische Fußball-Verband (hfv) lässt den Spielbetrieb ruhen, von der LOTTO Hessenliga bis in die untersten Klassen - vorerst bis einschließlich 19. April 2020.
Der Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) hat den kompletten Spielbetrieb auf Verbands- und Kreisebene sowie alle eigenen Veranstaltungen und Maßnahmen ab sofort zunächst bis Sonntag, 19. April 2020, abgesagt.
Der Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern setzt den Spielbetrieb bis 20. April aus.
Auch der Fußballverband Niederrhein (FVN) hat in enger Abstimmung mit seinen 13 Fußballkreisen am Freitag (13. März 2020) entschieden, den gesamten Spielbetrieb im Jugend- und Seniorenbereich mit sofortiger Wirkung einzustellen. Diese Regelung betrifft sämtliche Meisterschafts- und Pokalspiele und gilt bis zum Sonntag, 19. April. Damit reagiert der Verband auf die jüngste Entwicklung rund um das Thema Coronavirus.
Der Spielbetrieb in Niedersachsen wird ab sofort bis einschließlich Sonntag, 19. April, komplett eingestellt. Dies ist das Ergebnis einer Präsidiumssitzung des Niedersächsischen Fußballverbandes . Die Generalabsage betrifft alle NFV-Spiel- und Altersklassen im Herren-, Frauen- und Jugendbereich auf dem Feld sowie Veranstaltungsformate in der Halle. Gleichzeitig werden ab sofort alle zentralen und dezentralen Maßnahmen der Lehrarbeit (Aus-, Fort- und Weiterbildung) und Talentförderung für den gleichen Zeitraum ausgesetzt. Zehn Tage vor Ablauf der Generalabsage, am 10. April, erfolgt eine Information des NFV über den weiteren Fortgang.
Der Norddeutsche Fußball-Verband e.V. (NFV) als Träger der Regionalligen Nord hat beschlossen, den Spielbetrieb in der Regionalliga Nord der Herren, den A-, B- und C-Junioren Regionalligen Nord sowie der Frauen- und der Futsal-Regionalliga Nord aufgrund der aktuellen Lage bis auf Weiteres, mindestens aber bis zum 19. April 2020 auszusetzen.
Der Nordostdeutsche Fußballverband (NOFV) hat entschieden, dass der Spielbetrieb im Verantwortungsbereich des NOFV bis einschließlich 19. April 2020 eingestellt wird. Das betrifft die Meisterschaftsspiele der Spielklassen des NOFV, Freundschaftsspiele sowie Turniere und Meisterschaften und gilt für alle Bereiche, also Herren, Frauen, Juniorinnen und Junioren. Aufgrund der Sperrung einer Vielzahl von Sportplätzen ist in dieser Zeit auch kein Trainingsbetrieb möglich.
Seit der Entscheidung des Fußballverbandes Rheinland , den Spielbetrieb vorerst bis zum 31. März 2020 abzusetzen, hat sich die Lage hinsichtlich der Corona-Krise in Rheinland-Pfalz und ganz Deutschland verschärft. Daher hat der Fußballverband Rheinland in Abstimmung mit dem Deutschen Fußball-Bund und dem Fußball-Regional-Verband Südwest nun entschieden, die Generalsabsage zu verlängern und den Spielbetrieb bis mindestens einschließlich Montag, 20. April 2020, ruhen zu lassen. Dies betrifft nach wie vor sämtliche Spielklassen und Pokalwettbewerbe der Herren, Frauen, Jugend und des Ü-Fußballs auf Sportplätzen im Freien sowie sämtliche Wettbewerbe in der Halle.
Der Saarländische Fußballverband setzt den Spielbetrieb auf Landesebene vorerst bis 20. April 2020 aus.
Die spielleitenden Organe des Sächsischen Fußball-Verbands (SFV) setzen den Spielbetrieb auf Landesebene bis einschließlich 19. April 2020 aus.
Der Fußballverband Sachsen-Anhalt verzichten auf Landesebene vorerst bis zum 19. April 2020 auf den geregelten Ligen- und Pokalbetrieb.
Der Schleswig-Holsteinische Fußballverband (SHFV) stellt den Spielbetrieb in Schleswig-Holstein vorerst bis einschließlich Sonntag, 19. April 2020, ein. Die Generalabsage betrifft alle Spielklassen von der Flens-Oberliga abwärts. Damit reagiert der SHFV auf den Erlass zum Verbot und zur Beschränkung von Kontakten des schleswig-holsteinischen Ministeriums.
Die Spielkommission der Regionalliga Südwest hat entschieden, den Spielbetrieb bis zum 20. April 2020 auszusetzen. Somit werden alle Spiele bis einschließlich Spieltag 30 abgesagt. Darüber hinaus entschied der Südwestdeutsche Fußballverband , den Spielbetrieb in allen Senioren-, Aktiven- und Jugendklassen für Pflicht- und Freundschaftsspiele bis auf Weiteres - jedoch bis mindestens 20. April 2020 - auszusetzen.
In Südbaden werden vorerst bis einschließlich 19. April keine Spiele stattfinden. Dies betrifft alle Spiel- und Altersklassen von der Verbandsliga abwärts. Sollte sich an der Lage etwas ändern, informiert der SBFV unverzüglich.
Der Thüringer Fußballverband (TFV) lässt seinen gesamten Spielbetrieb bis einschließlich 19. April 2020 ruhen.
In der Regionalliga West wird der Spielbetrieb zunächst bis einschließlich 19. April unterbrochen. Darauf haben sich der Fußballausschuss des Westdeutschen Fußballverbandes (WDFV) und die Vereinsvertreter der Regionalliga West im Rahmen einer außerordentlichen Staffeltagung am Mittwoch (18. März 2020) einvernehmlich verständigt. Es wurde vereinbart, die Situation Anfang April unter Berücksichtigung der dann vorliegenden Erkenntnisse zu bewerten und sich über weitere Schritte den Spielbetrieb in der Regionalliga West betreffend, abzustimmen. Zudem wurde bereits am 13. März festgelegt, dass bis zum Ende der Osterferien kein Spielbetrieb in der Frauen-Regionalliga West und in den Jugend-Regionalligen stattfindet. Der Futsal-Spielbetrieb wurde bis auf weiteres ausgesetzt.
Das Präsidium des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) hat entschieden, den Spielbetrieb bis einschließlich zum 19. April 2020 einzustellen. Dies betrifft die in der Zuständigkeit des FLVW liegenden Begegnungen der Männer-, Frauen- und Jugend-Spielklassen inklusive aller Futsal-Ligen (Kreisligen bis Oberliga Westfalen) sowie Aktivitäten der Jugend-Talentsichtung und -förderung.
Der Württembergische Fußballverband (wfv) hat entschieden, den Spielbetrieb im Amateurfußball bis zu den Verbandsligen frühestens ab dem 20. April 2020 wieder aufzunehmen.
Der DFB empfiehlt allen Amateurvereinen außerdem, auch den Trainingsbetrieb aufgrund der besonderen Situation komplett ruhen zu lassen.
Die Präsidenten und Geschäftsführer der Regional- und Landesverbände haben sich am Dienstag auf ihrer gemeinsamen Sitzung intensiv mit dem Thema Coronavirus und dessen Auswirkungen auf den deutschen Fußball beschäftigt. Die zu bewältigenden Fragen sind nicht zuletzt im Amateurfußball angesichts von rund 140.000 gemeldeten Mannschaften im Spielbetrieb vielschichtig. Alle Vereine sind daher aufgefordert, aktiv zu prüfen, ob es Spielerinnen und Spieler in ihren Mannschaften gibt, die in den vergangenen zwei Wochen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Der DFB und seine Regional- und Landesverbände appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Vereine, diese Spielerinnen und Spieler - unabhängig von etwaigen Symptomen – derzeit weder an Spielen noch im Trainingsbetrieb teilnehmen zu lassen.

Mercato - OM : La première grosse erreur de McCourt n’est pas digérée...

Interrogé sur son départ de l'OM, Bafétimbi Gomis ne cache pas sa frustration face à la direction phocéenne qui avait préféré miser sur Kostas Mitroglou.
Arrivé à l'OM durant le mois d'octobre 2016, Frank McCourt n'a pas lésiné sur les moyens pour renforcer le club qu'il venait d'acquérir. Et l'objectif de la nouvelle direction marseillaise a rapidement été identifié, à savoir recruter un grand attaquant. Pourtant auteur de 21 buts en 34 matchs lors de la saison 2016/2017, Bafétimbi Gomis n'a pas été conservé à l'issue de son prêt alors que son transfert aurait pu être bouclé pour environ 2,5M€. Un choix que l'OM a longtemps regretté puisqu'après avoir cherché un buteur durant tout l'été 2017, le club phocéen s'est finalement tourné vers Kostas Mitroglou dont 50% des droits ont été achetés pour 15M€ pour le résultat que l'on sait. Et visiblement, Bafétimbi Gomis en veut encore à l'OM.

Gomis ne digère pas


« Je ne regrette pas d’être parti. Surtout quand je vois l’histoire d’amour incroyable que j’ai vécue à Istanbul. J’aurais joué une saison pour le club de mon cœur et le plus important, c’était de partir avec le sentiment du travail bien fait, de laisser la maison propre (...) Je n’ai pas compris. Galatasaray m’a acheté 2,5M€. Sans faire de comparaison avec lui, ils ont acheté un attaquant 15M€, avec un salaire qui doit être équivalent au mien. C’était plus raisonnable de privilégier la piste qui menait à moi » affirme l’ancien Marseillais pour Var Matin.

AKTUELLER STAND IN JUNIOREN-BUNDESLIGEN UND IM DFB-POKAL DER JUNIOREN

Der DFB hat entschieden, den Spielbetrieb der B-Juniorinnen-Bundesliga sowie der A- und B-Junioren-Bundesliga bis einschließlich 19. April auszusetzen. Diese Maßnahme umfasst sämtliche Spiele in den verschiedenen Staffeln sowie das ursprünglich in diesem Zeitraum angesetzte DFB-Pokalhalbfinale der Junioren. Die Entscheidung erfolgte in enger Absprache mit der Spielleiterin der B-Juniorinnen- und den Spielleitern der A-Junioren- und B-Junioren-Bundesligen sowie dem Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball und dem Jugendausschuss des DFB. Die Aussetzung des Spielbetriebs gilt vorbehaltlich möglicher Änderungen der Situation. Sollte es zu einer Neubewertung kommen, wird der DFB zu gegebenem Zeitpunkt informieren.

Ajax, PSV en Feyenoord 'overspoelen' Eredivisie: 'Investeren in jeugd loont niet'

De kleinere profclubs in onder meer Nederland zijn niet gebaat bij het huidige transfersysteem en zelf opleiden loont nauwelijks. Dat concluderen sporteconomen Sam Hoey en Thomas Peeters van de Erasmus Universiteit in Rotterdam. Zij onderzochten 172 Europese clubs tussen 2014 en 2018.
Kijkend naar wat er binnenkomt en wat er wordt afgeschreven, boekt slechts een handjevol Nederlandse clubs winst op transfers. Ajax is koploper met een netto opbrengst van 20 miljoen euro. "Dat bedrag ligt misschien minder hoog dan mensen op basis van mediaberichten over transfers verwachten, maar mislukte transfers halen de krant vaak niet", zegt Peeters tegen Trouw. Naast Ajax behaalden ook Vitesse, AZ, sc Heerenveen en FC Utrecht een positief saldo op de transfermarkt. Daarna volgt PSV, dat gemiddeld 19 miljoen per jaar binnenkrijgt, maar ook veel moet afschrijven met 12 miljoen.
Het verschil met de kleinere clubs is groot. "Het idee dat de kleinere clubs veel tijd en energie stoppen in het opleiden van spelers en daar een flinke vergoeding voor krijgen, klopt niet", zegt Peeters, die zelfs concludeert dat het niet loont om te investeren in de jeugdopleiding. Ajax en in mindere mate PSV en Feyenoord 'overspoelen de markt'. "Het succesmodel van de grote clubs zorgt ervoor dat het voor kleine clubs niet aantrekkelijk is om in de jeugd te investeren. Het meeste verdienen clubs nog, als een speler later wordt doorverkocht." Hij doelt onder meer op Frenkie de Jong, die extra geld in het laatje bracht bij Willem II (8,6 miljoen) en RKC Waalwijk (5,2 miljoen).
Peeters adviseert een maximum op het aantal jeugdcontracten. "Je ziet dat de grote clubs jeugdspelers al op vijftien- of zestienjarige leeftijd vastleggen om later mee te kunnen handelen. Het is zinvol om na te denken hoeveel van die contracten een club mag hebben. Als er dat geen honderd, maar vijfentwintig mogen zijn, is de kans groter dat talenten bij andere clubs terecht komen. Nu loont het voor grote clubs om de jeugdopleiding van kleinere clubs leeg te halen in plaats van ze te helpen de eigen jeugd op te leiden."

Mercato - ASSE : Un chantier colossal attend Claud Puel !

Arrivé en cours de saison à l'ASSE, Claude Puel va pouvoir mener son premier mercato estival à la tête du club du Forez. Et il va notamment falloir gérer le cas des joueurs en fin de contrat.
Comme Le 10 Sport vous le révélait en exclusivitéClaude Puel prévoit une petite révolution au sein de son pléthorique effectif. Ainsi, un rajeunissement est clairement envisagé, et de nombreux cadres sont sur le départ. En réalité, en dehors de Denis BouangaZaydou Youssouf et Wesley Fofana, tout le monde sera plus ou moins sur le marché. Et certains départs semblent d'ailleurs d'ores et déjà inévitables.

Une vague de départs déjà actée ?



Tout d'abord, William Saliba a d'ores et déjà signé à Arsenal et rejoindra les Gunners cet été. Ensuite, les prêts de Timothée Kolodziejczak (Tigres) et de Jean-Eudes Aholou (AS Monaco) prennent fin à l'issue de la saison, et il y a peu de chances qu'ils soient conservés. Et enfin, il y a les joueurs en fin de contrat. Yohan CabayeLoïc Perrin et le jeune Théo Vernot sont concernés. Autrement dit, six départs sont probablement déjà actés, tandis de nombreux joueurs voient leur contrat arriver à échéance en 2021 et pourrait être vendus cet été afin de ne pas partir libre dans un an à l'image de Loïs DionyStéphane RuffierMathieu DebuchyRomain Hamouma ou encore Kevin Monnet-Paquet. Par conséquent, Claude Puel est confronté à un sacré chantier...