domingo, 19 de agosto de 2018

Neymar forfait pour PSG - Saint-Étienne

Tout juste de retour de sélection, Neymar n'a pas été retenu dans le groupe du PSG pour la réception de Saint-Étienne ce vendredi (20h45). Marquinhos et Thiago Silva sont là.

Lille sans Pied à Amiens, Rémy et Rui Fonte dans le groupe

Privé de Pied et de Leao, Lille se déplace à Amiens avec Rémy, Rui Fonte et Mendes.
Victime d'une sévère entorse d'une cheville, l'attaquant portugais Rafael Leao est en phase de réathlétisation et sera indisponible pour le déplacement de Lille à Amiens. Présenté officiellement jeudi à la presse, le polyvalent défenseur Jérémy Pied a lui ressenti une gêne musculaire et a déclaré forfait.
Loïc Rémy, touché lors du dernier match contre Angers, s'est entraîné à part mais fait partie du groupe. Le milieu brésilien Thiago Mendes effectue, lui, son retour de suspension. Dernier arrivé, l'attaquant portugais Rui Fonte figure pour la première fois dans le groupe.
Maignan, Jakubech - Ballo-Touré, Soumaoro, Celik, Ié, J.Fonte, Dabila - Mendes, Xeka, Maia, Soumaré, Ikone - Remy, Bamba, R.Fonte, Pepe, Araujo

«Qu'ils se remettent vite dedans», demande Rudi Garcia aux champions du monde

Pour Rudi Garcia, il est temps que les champions du monde retrouvent leurs marques en club, à commencer par les siens à l'OM.
Pour tenter d'expliquer les difficultés rencontrées par Adil Rami en ce début de saison, Rudi Garcia a avancé un retour à la réalité nécessaire des champions du monde en Ligue 1. L'entraîneur de l'OM a ainsi effectué un parallèle avec d'autres Bleus sacrés en Russie, qui sont à la peine, selon lui, dans leur club respectif.
«C'est moins glamour de jouer en Championnat mais il faut qu'ils se remettent vite dedans, a estimé le technicien, ce vendredi en conférence de presse, en référence à Steve Mandanda, actuellement blessé, Florian Thauvin et donc Rami, les trois Olympiens qui ont soulevé la Coupe du monde cet été. Je ne veux pas faire de raccourci, a poursuivi Garcia, mais pourquoi Hugo Lloris a eu des problèmes ? Pourquoi Kylian Mbappé a eu des problèmes ? Pourquoi Rami a eu des problèmes, même s'ils ne sont pas de même nature ? Je pense que ça joue un petit peu, c'est pour ça je cite un peu ces exemples.» 
La victoire des Bleus à Moscou «est magnifique», a-t-il insisté. «On est fiers pour eux, pour le foot français mais aussi pour l'Olympique de Marseille, ils y étaient grâce à leurs performances à l'OM. Mais maintenant, il y a d'autres enjeux, a rappelé l'entraîneur phocéen. Le saint des saints, c'est gagner la Coupe du monde. Mais nous, on a besoin de retourner en Ligue des champions, de la découvrir pour certains.»
Garcia : «Être patient avec les uns et les autres»

Hamza Mendyl als neuer Linksverteidiger beim FC Schalke 04


Hamza Mendyl
Foto: imago/RHR-Foto
Der FC Schalke 04 hat sich einen neuen Linksverteidiger geangelt: Hamza Mendyl hat heute nach dem erfolgreich verlaufenden Medizincheck in Gelsenkirchen einen Vertrag über fünf Jahre unterschrieben. Der 20-jährige kommt vom französischen Erstligisten OSC Lille. Über die Höhe der Ablösesumme wurde indes nichts bekannt, die französische Sportzeitung „L’Equipe“ will jedoch wissen, dass die Knappen sieben Millionen Euro überwiesen haben. „Wir haben uns lange und ausführlich mit Hamza beschäftigt und sind glücklich, dass wir ihn verpflichten konnten. Er bringt sehr viel mit, was wir uns für diese Position wünschen. Athletik, Dynamik, Robustheit und Mut in der Offensive. Wir haben große Lust, mit diesem Talent die nächsten Entwicklungsschritte zu gehen“, freut sich Chef-Trainer Domenico Tedesco.

Mendy freut sich auf Trainer Tedesco

Mendyl kam bisher in der Ligue 1 13-mal zum Einsatz und bestritt drei Pokalspiele für Lille. Dort wurde er im Sommer 2016 vom Nachwuchsleistungszentrum verpflichtet. Seine fußballerische Ausbildung genoss er in seinem Heimatland Marokko in der Academie Mohammed VI. „Ich bin sehr glücklich, einen Vertrag bei einem solch großen Verein unterschrieben zu haben“, schwärmt Hamza Mendyl.
„Mit Domenico Tedesco treffe ich auf einen Trainer, der dafür bekannt ist, Spieler zu verbessern. Das hat er im vergangenen Jahr eindrucksvoll bewiesen. Auch ich möchte mich unter ihm weiterentwickeln und mithelfen, dass Schalke 04 in allen drei Wettbewerben eine gute Rolle spielt.“

Personalnot beim FC Schalke 04 auf der linken Seite ist ein Grund für die Verpflichtung

Die Königsblauen haben auf der linken Seite derzeit Personalnot. Nach seiner Leisten-Operation fällt Bastian Ocipka noch für die kommenden vier bis sechs Wochen aus. Und Abduhl Rahman Baba ist zwar fit, ihm fehlt jedoch die Spielpraxis, da er vor Kurzem eine Knie-OP überstanden hat. Damit steigt die Zahl der Neuzugänge bei den Knappen auf sechs. Zuvor konnten Suat Serdar (FSV Mainz 05), Omar Mascarell (Eintracht Frankfurt), Salif Sané (Hannover 96), Steven Skrzybski (Union Berlin) und Mark Uth (1899 Hoffenheim) verpflichtet werden.

BVB: Favre verzichtet auf Star-Trio um Kagawa

BVB-Star Shinji Kagawa stieg nicht in den Flieger zum DFB-Pokalspiel
BVB-Star Shinji Kagawa stieg nicht in den Flieger zum DFB-Pokalspiel
Borussia Dortmunds Trainer Lucien Favre hat vor dem Pflichtspiel-Auftakt der neuen Saison im DFB-Pokal die erste überraschende Kader-Entscheidung getroffen: Ein Trio um BVB-Publikumsliebling Shinji Kagawa musste zuhause bleiben.
Favre hat die eigentlich spielbereiten Nuri Sahin, Dan-Axel Zagadou und Shinji Kagawa nicht in den Kader für das Spiel gegen Greuther Fürth am Montagabend berufen, berichtet "Ruhr Nachrichten". Demnach sei die Mannschaft nach dem Abschlusstraining am Sonntagabend ohne die drei Dortmund-Profis in den Flieger Richtung Nürnberg gestiegen. 

Mit Julian Weigl und Jacob Bruun Larsen fehlen Trainer Lucien Favre unterdessen zwei weitere Akteure. Weigl hat nach überstandener Verletzung noch Trainingsrückstand, Angreifer Larsen, der zuvor in Testspielen auf sich aufmerksam gemacht hatte, ist am Fuß verletzt.
Des Weiteren fehlen im Kader Jeremy Toljan, Sebastian Rode, Sergio Gomez, Dzenis Burnic und Alexander Isak. Deren Nichtberücksichtigung war allerdings zu erwarten.
Dafür reiste Außenbahnspieler Raphael Guerreiro nach überstandener Oberschenkelverletzung mit nach Fürth. Trotz der Wechselgerüchte um seine Person wird er am Montag mindestens auf der Bank des BVB Platz nehmen. 

Neuer Mannschaftskapitän beim SC Freiburg: Mike Frantz


Mike Frantz
Foto: MB
Wie ein Mannschaftskapitän bestimmt wird, ist von Verein zu Verein unterschiedlich. Manchmal entscheidet der Trainer, manchmal aber auch die Mannschaftskollegen. Beim Bundesligisten SC Freiburg ist letzteres der Fall. Wie bei einem Klassensprecher wird hier per Mehrheit festgelegt, wer den Spielführer macht und wer als Stellvertreter auftritt. Außerdem wir der Mannschaftsrat per Wahl bestimmt. Die Spieler des SC Freiburg haben sich nun festgelegt und Mike Frantz als neuen Mannschaftskapitän gewählt. Seine Stellvertreter sind Nils Petersen und Christian Günter. Alle drei sind auch im gewählten Mannschaftsrat vertreten, das durch Nicolas Höfler und Alexander Schwolow komplettiert wird.

Julian Schuster nach sieben Jahren abgelöst

„Das ist eine schöne Wertschätzung, zumal das Votum aus dem Kreis der Kollegen kommt und nicht bestimmt wurde“, sagte Frantz nach der Wahl.
„Ich war in den vergangenen beiden Jahren bereits stellvertretender Kapitän und wir haben hier viele Jungs, die Verantwortung übernehmen wollen und können. Daher wird es im Umgang miteinander keine großen Veränderungen geben.“
Der Mittelfeldspieler lief für den Sportclub bereits bei 109 Spielen auf, konnte dabei zehn Tore erzielen und zwölf weitere auflegen. Nach sieben Jahren löst Frantz damit Julian Schuster als Kapitän ab. Schuster hat im Sommer seine Karriere beendet und tritt seither als Verbindungstrainer zwischen den Profis und der Fußballschule in Erscheinung.

Der Saisonstart für den SC Freiburg

Der SC Freiburg tritt am Montag in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den Drittligaaufsteiger FC Energie Cottbus an, das erste Pflichtspiel für die Freiburger in der neuen Saison. Der erste Spieltag in der Bundesliga findet für die Breisgauer am darauffolgenden Samstag statt – zuhause geht es gegen den amtierenden DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt. Gegen die Hessen verloren die Freiburger in der vergangenen Saison kein Spiel, holten zwei Punkte durch zwei Remis. Die letzte Niederlage gegen Frankfurt gab es am 23. August vor vier Jahren – damals verlor der Sportclub gegen die Eintracht mit 0:1. Es gibt also durchaus Gründe für die Mannschaft von Christian Streich, zuversichtlich in diesen ersten Spieltag zu gehen.

Haben die Bayern Toby Alderweireld im Visier?


Toby Alderweireld
Foto: imago/DeFodi
Das Thema Jerome Boateng ist beim FC Bayern München sehr akut und aktuell. Der Nationalspieler ist genauso gewillt den Verein zu verlassen, wie der Rekordmeister, ihn ziehen zu lassen. Allerdings würde der Weltmeister von 2014 sicherlich eine große Lücke in der Innenverteidigung hinterlassen. Der englische „Mirror“ hat daher schon eine Lösung für den FC Bayern parat: Toby Alderweireld von Tottenham Hotspur soll demnach auf der Liste der potentiellen Nachfolger von Boateng stehen. Seit über einem Jahr können sich Spieler und Verein nicht auf einen neuen Vertrag mit höherem Gehalt einigen. Sein Vertrag endet im Sommer 2019.

Spurs wollen 56 Millionen Euro für den Belgier

Allerdings haben die Spurs eine vereinsseitige Option für eine weitere Saison – damit sie den Innenverteidiger nicht ablösefrei ziehen lassen müssen. Dementsprechend hoch ist die derzeitige Forderung von 56 Millionen Euro für den international sehr erfahrenen Spieler. Sollte allerdings die Option bis 2020 aktiviert werden, würde eine Ausstiegsklausel von „nur“ 28 Millionen Euro greifen. Eine Summe von über 50 Millionen Euro will auch der FC Bayern München für Boateng herausschlagen, er wird derzeit mit Manchester United in Verbindung gebracht, genau wie Alderweireld. Boateng könnte jedoch auch zum FC Paris Saint-Germain wechseln, auch dort wäre er willkommen. Falls es zu einem solchen Deal käme, hätte der Deutsche Meister das nötige Kleingeld für Alderweireld.

Weggang von Alderweireld würde die Spurs vor personelle Probleme stellen

Doch bei den Planspielen des „Mirror“ gibt es einen kleinen Schönheitsfehler: Denn sollte der 29-jährige die Spurs tatsächlich verlassen, dann hätte Tottenham ein personelles Problem. Für die anstrengende Saison in der Premier League, dem FA-Cup, dem League-Cup und der Champions League hätte der Kader nur noch zwei weitere Innenverteidiger mit internationaler Erfahrung parat und da das Transferfenster in England bereits geschlossen ist, könnten die Spurs erst im Januar auf den Weggang reagieren. Es ist also eher unwahrscheinlich, dass Tottenham den Belgier einfach so und ohne finanzielle Not ziehen lassen wird.