terça-feira, 7 de janeiro de 2020

Kahn legt los: Neuer Bayern-Vorstand äußert sich zu Nübel


Oliver Kahn (r.) beginnt als Vorstand beim FC Bayern München
© Alexander Hassenstein, getty
Oliver Kahn (r.) beginnt als Vorstand beim FC Bayern München
Oliver Kahn sieht in der Aufgabe als designierter Vorstandschef des FC Bayern München eine "besondere Herausforderung" nach seiner Vergangenheit als Profi beim deutschen Rekordmeister.
"Heute beginnt es mit 100 Prozent Bayern München", sagte der 50 Jahre alte Ex-Nationaltorhüter bei seiner Vorstellung in der Münchner Allianz Arena.
Sein Ziel sei es, "die Erfolgsgeschichte des Vereins fortzuschreiben. Das ist schon ziemlich reizvoll, und vielleicht noch eine Schippe draufzulegen", sagte das neue Vorstandsmitglied. "Das entspricht mir selbst und meinem Charakter."
Kahn spielte als Torwart und Kapitän von 1994 bis 2008 für den Rekordmeister. "14 Jahre für den FC Bayern München waren eine extrem lange Zeit mit sehr vielen Emotionen. Die DNA steckt so tief in einem drin, dass man diesen Verein nie verlassen kann", sagte Kahn. Er soll Ende 2021 Karl-Heinz Rummenigge an der Spitze des Vorstandes ablösen.
Rummenigge fehlte bei der Vorstellung kurzfristig wegen einer Erkrankung. Präsident Herbert Hainer sagte, dass Kahn das "erstellte Profil" für den Führungsjob ideal erfülle.

Er vereine die drei zentrale Kriterien auf sich, "absolute Fußballkompetenz, das Bayern-Gen und wirtschaftliche Kompetenz", sagte der Nachfolger von Uli Hoeneß. "Oliver Kahn ist der richtige Mann für diesen Job!"

Alle Aussagen der Pressekonferenz zum Nachlesen:
+++ Kommt der Vulkan-Kahn künftig zur Geltung? +++
"Ich denke, Emotionalität ist sehr wichtig. Das war für mich auf dem Platz wichtig und ich habe gehört, dass das auch auf der Tribüne wichtig ist. In anderen Bereich wie in der Wirtschaft ist Emotionalität nicht sinnvoll. Ich werde mich da jetzt in Zukunft zurückhalten und nicht durch den Meeting Raum grätschen."
+++ Kahn und Hainer über interne Entscheidungskultur +++
"Jeder sollte seine Meinung haben und es ist gut, dass über Probleme diskutiert wird. Das war auch in den letzten Jahren so. Wichtig ist, dass am Ende immer zum Wohl des FC Bayern entschieden wird. Die Meinung von Oliver Kahn werden wir im Aufsichtsrat gerne hören und wir wollen ihm auch die ein oder andere Hilfestellung an die Hand geben", erwidert Hainer.
"Für Entscheidungen ist es notwendig, dass mit unterschiedlichen Sichtweisen diskutiert wird. Wichtig ist aber, dass dies intern geschieht. Wir haben viele Personen in diesem Verein, die Verantwortung übernehmen müssen und ihr Wissen einbringen müssen. Das ist, was ich unter einen Entscheidungsprozess verstehe", ergänzt Kahn. 
+++ Kahn über den Umgang im Verein +++
"Es ist ein ganz wichtiger Aspekt, dass man die sportliche Professionalität und das Menschliche zusammenbekommt. Das verfolgen wir hier beim FC Bayern, diese familiäre Atmosphäre. Deshalb steht auch meine Tür immer offen. Das ist das, was diesen Verein in den letzten Jahren von anderen großen Vereinen in Europa unterschieden hat. Die Spieler wissen, dass sich der Verein um sie kümmert."
+++ Kahn erneut zu Nübel +++
"Ich war zuletzt noch nicht in Transferentscheidungen involviert. Jeder, auch ein Alexander Nübel, muss seinen eigenen Weg gehen. Dieser Schritt erfordert von Alexander Nübel einen großen Mut. Es gilt, diesen Schritt zu respektieren. Wir sollten uns darüber aber jetzt noch nicht allzu viele Gedanken machen."
+++ Kahn über die Rückrunde +++
"Der sportliche Bereich ist der Kern, die Mannschaft ist entscheidend im Verein. Ich muss mir jetzt erstmal einen Eindruck verschaffen, wie die Spieler drauf sind. Die Ziele sind ohnehin klar. Wir haben diese unglaubliche Serie von sieben Mal in Folge Meister. Das ist schon jetzt etwas für die Geschichtsbücher, achtmal Meister aber auch. Aber wir wollen nicht nur die Meisterschaft, auch in der Champions League haben wir überragende Leistungen gezeigt. Mit dieser Selbstverständlichkeit sollten wir die Rückrunde angehen."
+++ Kahn über seine Beteiligung an Transfers +++
"Der sportliche Bereich ist in erster Linie die Aufgabe von Hasan Salihamidzic und ich bin da auch Teamplayer. Ich will den Entscheidungsprozess teamfähig angehen. Wir haben beim FC Bayern sehr viel Fachkompetenz, ob es Hasan ist oder die Analyseabteilung. Es geht darum, das alles zusammenzubringen." 
+++ Kahn über den Druck in der neuen Position +++
"Beim FC Bayern ist das nun einmal so. Ich weiß, wie hoch die Erwartungen sind. Das macht mir nicht so viel aus. Ein großer Trainer des FC Bayern hat einmal gesagt: 'Wer beim FC Bayern einen Vertrag unterschreibt, muss wissen, was er tut'. Das sagt eigentlich alles."
+++ Kahn über mögliche Veränderungen ++++
"Nur was sich weiterentwickelt, bleibt am Ende auch lebendig. Ich habe die Dinge zuletzt von außen beurteilt. Das ist immer etwas anderes als sich die Dinge von innen anzuschauen. Ich muss mir jetzt erstmal einen Eindruck verschaffen, um dann sinnvoll sagen zu können, was verändert werden muss. Ein Thema ist sicherlich der Nachwuchs, wo wir auch Spitze werden wollen, damit wir wieder junge Spieler an die Mannschaft heranführen. Da sind wir schon auf einem guten Weg, genau wie beim Sportlichen mit Hasan Salihamidzic. Wir wollten aber auch wieder eine klare Spielidee."
+++ Kahn über seine Ziele +++
"Ich spreche ungern über eine Vision, sondern lieber über Ziele. Wir wollen überall vorne dabei sein und die Nummer eins sein. Wir tun diese Dinge, um unseren Fans den bestmöglichen Fußball zu bieten. Um das zu gewährleisten, müssen wirtschaftliche Voraussetzungen geschaffen werden. Hochklassiger Weltklasse-Fußball und das Streben nach der Nummer eins, das ist mein Anspruch."
+++ Kahn über das Torwart-Thema +++
"Ich denke wir alle wissen, was Alexander Nübel für ein Talent ist und was für Fähigkeiten er hat. Deshalb war es eine kluge strategische Entscheidung, einen solch talentierten Torwart zu verpflichten. Er hat sich auch bereit erklärt, sich hinten anzustellen und erst einmal zu lernen. Über die Qualitäten von Manuel Neuer müssen wir gar nicht reden. Ich bin in der schönen Situation, dass ich mit Ruhe an diese Situationen heran gehen kann und mit den Beteiligten reden kann. Unsere Prioritäten liegen nun erstmal auf der Rückrunde."
+++ Kahn über seine Qualifikationen +++
"Es war ein besonderer Moment für mich in den letzten Tagen. Das letzte Mal war ich 2008 hier, als ich mein Abschiedsspiel gemacht habe. Aber so ganz geht man hier nie weg. Deshalb war das für mich eine Herzensangelegenheit. Das Wirtschaftliche hat mich schon zu der Zeit meines Karriereendes sehr stark interessiert. Deshalb habe ich auch rasch ein Studium angefangen, weil mich das Unternehmerische fasziniert. Ich habe dann mehrere Unternehmen gegründet und jeder, der das Unternehmertum kennt, weiß, was für eine Aufgabe das ist. Dazu habe ich beim "ZDF" als Experte sehr analytisch gearbeitet. Dieses Paket gibt mir sehr viel Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben."
+++ Kahn über seine Aufgaben +++
"Ich habe in den letzten Wochen und Monaten bereits viele Gespräche geführt. Aber ich wollte es auch nicht übertreiben, weil ich es wichtig fand, völlig unvoreingenommen an diese Aufgabe heranzugehen. Das bedeutet es beginnt heute zu 100 Prozent. Wir haben eine klare Struktur aufgesetzt mit einer sehr professionellen Einarbeitungsphase. Ich muss einen Blick für das große Ganze haben und mir nicht nur einen Einblick auf den sportlichen Bereich verschaffen. Der Prozess soll mir den bestmöglichen Überblick über alle Bereiche im Verein ermöglichen."
+++ Kahn über seine Motivation +++
"Vierzehn Jahre war ich beim FC Bayern, das war eine lange Zeit mit viel Emotion. Die DNA des Klubs steckt so tief in einem drin, dass man nie loslassen kann. Ich war immer dabei. Zwar hat sich einiges in den letzten Jahren verändert, aber die DNA ist immer gleich geblieben. Es ist eine große Herausforderung, diesen erfolgreichen Verein zu führen und die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Ich musste nicht lange überlegen. Das gehört auch zu meinem Charakter. 
+++ Hainer für die Argumente für Kahn +++
"Die gute und weitsichtige Planung ist wichtig für jedes Unternehmen. Wenn man wie wir zwei hochrangige Persönlichkeiten wie Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge verliert, dann muss man sich frühzeitig hinsetzen und die Nachfolge planen. Der erste Schritt ist bereits erfolgt. Dann haben wir uns im Aufsichtsrat hingesetzt und überlegt, wer den Verein künftig führen soll. Er sollte absolute Fußball-Kompetenz haben, das Bayern-Gen ich sich tragen und wirtschaftliche Kompetenzen haben. Oliver Kahn vereint diese Fähigkeiten. Er ist der richtige Mann für diesen Job. Wir wollten ihn frühzeitig haben, um ihn rechtzeitig auf diese Aufgabe vorzubereiten."
+++ Los geht's +++
In diesen Minuten beginnt die Pressekonferenz in München. Oliver Kahn nimmt gemeinsam mit Klub-Präsident Herbert Hainer auf dem Podest Platz. Alle warten gespannt auf seine ersten Äußerungen im neuen Amt. Kahn wirkt entspannt und lächelt ruhig in die Kameras. Karl-Heinz Rummenigge fehlt krankheitsbedingt.
+++ Neuer sieht Kahn "sehr positiv" +++ 
"Ich bin sehr gespannt, wie er auftritt, weil er sich, was den FC Bayern betrifft, sehr zurückgehalten hat", sagte Kapitän Manuel Neuer in Doha. "Ich habe gegen ihn ja noch gespielt und ihn natürlich auch beobachtet, wie er sich in den ersten Jahren nach der Karriere verhalten und entwickelt hat", so der 33 Jahre alte Ex-Schalker weiter. "Ich finde es sehr positiv, was er alles gemacht hat. Ich freue mich darauf, dass Oliver Kahn zu uns stößt."
+++ Kimmich: "Weiß noch nicht, was sich mit Kahn verändert" +++
Auch Joshua Kimmich ist schon gespannt. "Er ist ein Leader-Typ. Er war einer, der über Emotionen gekommen ist, der sehr erfolgreich gewesen ist in seiner Karriere", sagte Kimmich im Trainingslager. "Natürlich ist das jetzt eine ganz andere Rolle, die er einnehmen wird. Ich weiß gar nicht so genau, was sich mit ihm verändert. Ich lasse das auf mich zukommen.
+++ Ist Oliver Kahn der richtige Mann für den FC Bayern? +++
+++ Nach der Vorstellung geht es sofort an die Arbeit +++
Sobald sich Kahn den Fragen der Medienvertreter gestellt hat, steigt er auch schon in den Flieger nach Doha, ins Trainingslager des FC Bayern München. Gegen 23:45 Uhr Ortszeit wird er dort erwartet. Tags drauf wird er sich der Mannschaft vorstellen und auch den Übungseinheiten beiwohnen. 
Richtung Wochenende geht es dann mit dem Team zusammen zurück in die Heimat, wo am Samstag (15:30 Uhr) ein Testspiel gegen den 1. FC Nürnberg auf den deutschen Rekordmeister wartet. 

How European head coaches have fared in contemporary MLS

With names like Thierry HenryRaphael Wicky and now Ronny Deila among those joining MLS clubs this offseason, the league is fast becoming a destination of choice for European coaching talent.
It's a fascinating trend, but how do these managers actually fare in MLS action? Here's a rundown. 

Frank de Boer, Atlanta United

The Dutchman arrived in the ATL with big shoes to fill, thanks to Tata Martino’s 2018 MLS Cup triumph, and a mostly strong resume recently marred by brief, star-crossed stints at Inter Milan and Crystal Palace.
By one measure – trophies – he more than lived up to that challenge, leading the Five Stripes to U.S. Open Cup and Campeones Cup glory last season. By others, however, the jury is still out. De Boer has installed a markedly different philosophical ethos, preferring caution and control over Tata’s run-and-gun style, and has parted company with popular and influential figures like Darlington Nagbe and (reportedly) Leandro Gonzalez Pirez.

Owen Coyle, Houston Dynamo

The Irishman turned heads when he signed on with La Naranja ahead of the 2015 MLS season after a six-month stint with English Championship side Wigan Athletic; in some ways he was the first prominent European name to cross the Atlantic in the league’s modern era.
It seemed an odd fit given the generally Latino character of Houston’s squad and population, and his underwhelming results did not assuage such doubts. Coyle left the club, supposedly by mutual consent, after compiling a 14W-21L-11D record in less than a year and a half in charge.

Remi Garde, Montreal Impact

Here’s one where it’s tough to distinguish a coach’s performance from the culture of the club and its leadership – in this case the quick trigger finger shown by Montreal owner Joey Saputo over the years. Despite his inability to rescue Aston Villa from Premier League relegation in their 2015-16 campaign, the Frenchman looked like a great fit for the Quebec club when IMFC brought him aboard after the 2017 season.
After a slow start, L’Impact found some form under his leadership in 2018 and were in the playoff race right through Decision Day before falling short. Garde looked poised to build on that last year and apparently was in contract extension talks in midseason, only for a summer swoon to wreck the vibes and prompt his firing. His replacement, Wilmer Cabrera, proved to be a short-term patch and now IMFC will more or less start over under Thierry Henry.

Anthony Hudson, Colorado Rapids

An American-born Englishman who also happens to be the son of former Chelsea, England and Seattle Sounders midfielder Alan Hudson, Anthony had experience of the US scene and earned some repute with stints with the Bahrain and New Zealand national teams before moving to Colorado.
There’s no way to frame his Rapids tenure as anything other than miserable, however. He won just eight of his 43 MLS games in charge and precipitated his own dismissal by saying “We are fighting at the bottom with a bottom group of players” after a loss to Atlanta last spring. The Mile High Club’s subsequent dramatic upswing under Conor Casey and Robin Fraser underlined the underachievement.

Ron Jans, FC Cincinnati

The Dutchman’s 1-5-4 record with FCC after taking over last August might not look all that impressive. But it constituted a legitimate improvement for an expansion squad that had weathered losing skids of four, five and six games before his arrival.
His uptempo pressing philosophy and past history with GM Gerard Nijkamp provides a clearer blueprint for Cincy than they had a year ago, and a few infusions of top-shelf attacking talent could well prompt a 2020 turnaround. He may not stay too long, though – before Jans’ hiring Nijkamp termed it “a short-term solution” with more change possible ahead of their move into their new West End stadium in 2021.

Veljko Paunovic, Chicago Fire FC

Veljko Paunovic didn't meet the lofty expectations he came to Chicago with after leading Serbia to the FIFA U-20 World Cup championship | USA Today Sports Images
Hiring “Pauno” looked like a coup for the Fire after leading Serbia to a FIFA U-20 World Cup championship in 2015. He’d experienced MLS as a player with Philadelphia in 2011, spoke Spanish and seemed eager to seize the challenge in the Windy City.
Alas, a losing record and just one MLS Cup Playoffs appearance over four years in charge did not meet the expectations of anyone involved. Paunovic reportedly clashed with some of his players and showed a tendency to tinker to excess with his formations and personnel. That said, by now it’s clear that the Fire’s issues run much deeper than any one person and the organization is resetting almost everything for 2020.

Carl Robinson, Vancouver Whitecaps

The former Welsh international played in MLS with Toronto FC and the New York Red Bulls before joining the ‘Caps as an assistant coach, then ascending to the top job in the winter of 2013-14. There’s a lot to like about the “Robbo” era in Vancouver, as he generally kept VWFC competitive (they compiled a winning record under his guidance) and helped nurture young players like Alphonso Davies.
However, he was also associated with some questionable signings linked to a particular talent agency and over time chafed at what he perceived were the limited ambitions and investments of the club’s brass, at times reverting to overly negative tactics against favored opponents.

Gary Smith, Colorado and Nashville SC

Technically, the Englishman hasn’t coached in MLS since 2011, though his return is imminent with NSC having entrusted him with the helm in their expansion campaign. He led the Rapids to the 2010 MLS Cup title, their only league championship to date and an impressive achievement given their relatively modest roster, though stylistically they tended to be a bit direct.
Murky intra-club politics marked by hazy chains of command and decision-making processes helped seal his exit less than a year later. A decent year-plus run at English lower-division side Stevenage was cut short by a run of poor results and NSC were solid, if unspectacular, under him in three seasons of USL Championship play.

Mikael Stahre, San Jose Earthquakes

The well-traveled Mikael Stahre struggled mightily in a short stint in San Jose | USA Today Sports Images
The Swede had traveled the world before landing in San Jose, coaching in China, Greece and his native land and showing some nous with developing young talent. His time in MLS was an unmitigated disaster, unfortunately.
Stahre lasted less than a year in charge, winning just four matches and making some bizarre decisions that frustrated players and fans alike. The marked turnaround engineered by Matias Almeyda in 2019 with much the same roster can only be read as further implication of Stahre's shortcomings.

Domenec Torrent, New York City FC

The Spaniard carried the distinctive honor of being Pep Guardiola’s longtime right-hand man when he took over for Patrick Vieira midway through NYCFC’s 2018 season. And after a few early wobbles he got the Cityzens humming on an even higher plane than his successful predecessor, leading them to their best-ever finish last year – even if postseason success continued to elude them.
Torrent walked away rather abruptly last fall, cryptically alluding to frustrations with player recruitment and spending and reportedly bearing impatience with MLS’s unique rules and regulations. Said to have entertained approaches from other MLS clubs, his next move remains unknown.

Patrick Vieira, NYCFC

In 2016, the French legend inherited a fledgling club fresh off a trying debut season pockmarked with drama and disappointment, and quickly set them on an upward trajectory that continues today, with four straight playoff appearances and counting.
Installing a methodical, proactive style that made the most of elite stars (David Villa and Andrea Pirlo) and lunchpail domestics (Ethan White and Ben Sweat) alike, Vieira lifted NYCFC into the league’s upper echelon and parlayed his good work into the manager’s job at OGC Nice in Ligue 1.

Смолов не является приоритетным вариантом для "Эспаньола"

Нападающий сборной России и "Локомотива" Фёдор Смолов не рассматривается руководством "Эспаньола" в качестве реального варианта в текущее трансферное окно.

По информации Pericos Online, главной трансферной целью испанского клуба является игрок "Бенфики" Рауль де Томас.

Скауты рассматривали Смолова в качестве одного из альтернативных вариантов.

В нынешнем сезоне де Томас забил 3 гола и отдал одну результативную передачу в 17 матчах. В активе Смолова 4 мяча и 4 результативные передачи в 19 играх.

Solskjaer x Guardiola: quem dá primeiro passo rumo à decisão da Copa da Liga?

#ManchesterDerby desta terça-feira (7) revela situações opostas vividas por United e City; clássico é válido pela primeira semifinal da EFL Carabao Cup


Nesta terça-feira (07), Manchester United e Manchester City realizam mais um #ManchesterDerby para decidir qual das cores, vermelho ou azul, vai prevalecer na cidade. A partida é a primeira das semifinais da EFL Carabao Cup e será disputada em Old Trafford. A expectativa é que Ole Solskjaer e Pep Guardiola escalem o que tem de melhor, uma garantia de um grande espetáculo.

Como estão os times?

Em termos de elenco, os Skyblues apresentam vantagem, já que praticamente todos os jogadores titulares estão a disposição do time. Desfalques garantidos são o zagueiro Aymeric Laporte e o ponta-esquerdo Leroy Sané, que voltaram recentemente aos treinos, mas ainda não tem condição de jogo. Otamendi, que perdeu os últimos jogos contra Port Vale e Everton, voltou a treinar e pode surgir como opção.
Já nos Devils a situação é de incerteza. Os meias Jesse Lingard Anthony Martial não participaram do duelo contra o Wolverhampton, pela FA Cup, após uma doença ser detectada pelo departamento médico e podem desfalcar novamente contra o City. Já Pogba e Scott McTominay estão lesionados e certamente não jogam.
Foto: Divulgação/Manchester United
Foto: Divulgação/Manchester United

Solsjkaer x Guardiola

Alguns aspectos favorecem o treinador espanhol e, de certa forma, lhe dão o favoritismo para avançar no torneio. O desejo por mais uma Premier League ainda é possível, mas está distante, uma vez que seu time é o terceiro colocado e está a 14 pontos do líder Liverpool. Por ser o atual campeão, é possível que os Citizens não cometam loucuras para alcançar os Reds, o que forçaria demais seu elenco, priorizando torneios ao invés da liga.
O momento da temporada também favorece o City. O objetivo de Guardiola é o sonhado título da Champions League, mas o campeonato só volta em fevereiro e por isso esse é  momento ideal para focar nas outras competições e jogar com força máxima. 
Foto: Divulgação/Manchester City
Foto: Divulgação/Manchester City
No Manchester United a palavra-chave é recuperação. Muito criticado no início da temporada, principalmente pelos fracos resultados, Solsjkaer vive uma fase de calmaria após a tormenta, começando a mostrar sua 'cara'  no time. Mesmo sendo considerado o menor dos grandes torneios da Inglaterra, conquistar a EFL seria importante para consolidar seu trabalho a frente dos Red Devils. Por isso, é esperado uma maior dedicação por parte do técnico norueguês para se classificar.
O calendário é um fator que favorece o United. Tanto Ole quanto Pep realizarão outros  quatro jogos antes do segundo confronto, porém os Devils terão sete dias livres para preparação, enquanto seu rival terá apenas quatro, devido a um compromisso da FA Cup.
Foto: Divulgação/Manchester United
Foto: Divulgação/Manchester United
A segunda partida do clássico será no próximo dia 29, no Etihad Stadium. O vencedor irá enfrentar o ganhador do jogo entre Leicester City e Aston Villa, na grande final em Wembley, no primeiro dia de março.

#ManchesterDerby: a receita do United para novamente superar City na Carabao Cup

No último mês de dezembro, os Red Devils superaram os jogadores comandados por Guardiola no Etihad Stadium, pela Premier League; eternos arquirrivais disputam primeira semifinal da Copa da Liga Inglesa nesta terça-feira (7)


Não é algo de outro mundo afirmar o favoritismo do Manchester City diante do arquirrival Manchester United nos dias de hoje por vários fatores: investimento, qualidade técnica dentro e à beira do gramado, entre outros aspectos a serem analisados de maneira mais detalhada. Porém, esses pontos podem  influenciar um resultado, mas não é garantia de vitória do lado mais forte. Prova disso é que, no último duelo entre os clubes, o United venceu o City em pleno Etihad Stadium, há exatos 30 dias pela Premier League. A importante vitória por 2 a 1 ocorreu graças aos gols de Rashford e Martial no primeiro tempo do confronto.
Quinto lugar na Premier League e distante de grandes conquistas há algumas temporadas, o Manchester United novamente terá um grande desafio diante de seu rival regional. Apesar da ascensão do Liverpool, o Manchester City ainda é um time a ser batido na Inglaterra, e este será o desafio do grupo de Solskjaer, que tem a ambição de ser finalista da EFL Carabao Cup.
No primeiro duelo, apesar da vitória do United, o predomínio da partida foi do City. Em casa, os azuis tiveram 73% da posse de bola e 23 finalizações contra 11 dos visitantes. No entanto, o resultado final foi favorável ao time de Old Trafford.
Para o jogo da volta, o melhor caminho aparenta ser a motivação do último clássico. Solskjaer já falou da motivação em estar na parcial vantagem, mas o treinador terá de recuperar Harry MaguireAnthony Martial e Jesse Lingard para ter força máxima, apesar de Paul Pogba e Scott McTorminay já serem considerados como “peças fora do baralho”.
Em entrevista à Manchester United TVOle Gunnar Solskjaer falou sobre Maguire e as dúvidas para o confronto. “Vamos dar-lhe o máximo de tempo possível. Ele estava mancando ontem, mas ainda há 36 horas para ir, por isso vamos esperar com todos eles”.
O possível ponto fraco dos Citizens pode ser o sistema defensivo. Com Aymeric Laporte perto de retornar sem ritmo de jogo, e Nicolás Otamendi sobrecarregado após a sequência de jogos, os Red Devils podem explorar as questionáveis laterais e tirar vantagem da zaga um pouco lenta de Guardiola.
A favor do United, o goleiro Sergio Romero não comprometeu no último jogo, disputado contra o Wolverhampton, e pode ser uma boa opção na meta, e Diego Dalot também retornou em bom nível.
Para voltar a Wembley em uma decisão com o retrospecto recente de eliminar o  maior oponente, o Manchester United terá de lidar com dois cenários: os recentes problemas de lesão no grupo e explorar o desgaste do Manchester City, que teve apenas dois dias de treinos para o confronto, em um time que tende a ser mais rejuvenescido, com Phil Foden e mais alguns jovens que Guardiola utiliza nos torneios nacionais.
O provável time inicial do Manchester United, de acordo com o site Manchester Evening deve  contar com De Gea; Wan-Bissaka, Lindelof, Jones e Luke Shaw; Fred, Matic e Andreas Pereira; Daniel James, Marcus Rashford e Anthony Martial.
Nesta terça-feira (7), às 17 horas, os arquirrivais se encaram novamente em Old Trafford, pela primeira partida das semifinais da Copa da Liga Inglesa (Carabao Cup). Será o primeiro #ManchesterDerby de 2020. Apitado por Mike Dean, a estimativa é de todos ingressos esgotados, com 76.790 pessoas presentes.

Clássicos em série a abrir 2020: ascendente do dragão e tendências

Depois do Sporting-FC Porto, o Sporting-Benfica e o FC Porto-Benfica em pouco mais de um mês. Dragão em vantagem neste «campeonato» e no estatuto histórico frente aos rivais


2020 começou com um clássico que permitiu ao FC Porto quebrar um longo jejum e repetir uma proeza histórica e afundou ainda mais o Sporting, a uma distância recorde da liderança. E segue dentro em pouco com dérbi em Alvalade, a fechar a primeira volta, e ainda no início de fevereiro com FC Porto-Benfica, o ciclo dos três clássicos de Liga particularmente concentrado em pouco mais de um mês. Sendo que pelo meio pode haver outro duelo entre Sporting e FC Porto na final da Taça da Liga, mas isso são outras contas. Na Liga, a vantagem no campeonato dos clássicos, que tem tendencialmente peso real nas contas da luta pelo título, é para já do FC Porto, que vai reforçando nesta época um estatuto de ascendente sobre os rivais que construiu nas últimas décadas.
Alvalade era na última década o campo mais difícil para o FC Porto, o que dá ainda maior dimensão ao triunfo de domingo, o primeiro do dragão em casa do Sporting para o campeonato desde 2008. Mas nas contas gerais do clássico o FC Porto já tinha uma vantagem que construiu no final do século passado e no início deste, estendendo-se também aos duelos em Alvalade: entre 2000 e 2006 ganhou três em seis visitas, e na década anterior tem seis triunfos em dez visitas. Para a Liga, em casa do Sporting, o saldo é de 45 vitórias dos «leões», 21 empates e 20 triunfos do FC Porto, uma percentagem de vitórias de 23 por cento dos «dragões».
Historicamente, o FC Porto tem nesta altura melhor registo global nos clássicos tanto com o Sporting como com o Benfica para a Liga. É uma vantagem naturalmente mais sólida nos jogos em casa, mas como visitante também venceu mais vezes no terreno dos rivais do que estes em sua casa.
Saldo histórico dos Clássicos para a Liga:
FC Porto-Benfica: 50V/21E/14D
FC Porto-Sporting: 47/24/14
Benfica-Sporting: 46/24/15
Sporting-FC Porto: 45/21/20
Benfica-FC Porto: 43/26/17
Sporting-Benfica: 32/21/23
Mas a vantagem histórica mais desequilibrada, a favor do Benfica, sempre olhando apenas para as contas da Liga, é no saldo geral do dérbi: as águias têm 46 por cento de vitórias nos duelos frente ao Sporting, contra 39 por cento do FC Porto tanto com Benfica como com Sporting.
Foi nas últimas décadas que o FC Porto consolidou o ascendente, que ainda era favorável aos rivais no final do século passado. Isso fica claro se olharmos apenas para os resultados deste século, período em que o FC Porto tem 49 por cento de vitórias sobre o Benfica e 46 sobre o Sporting. Essa tendência é menos clara no caso do dérbi, onde o equilíbrio já vem mais de trás.
Saldo dos Clássicos neste século:
FC Porto-Sporting, 13V/4E/2D
FC Porto-Benfica, 11/5/3
Benfica-Sporting, 9/6/4
Benfica-FC Porto, 8/7/5
Sporting-Benfica, 7/7/5
Sporting-FC Porto, 5/8/7
Empate histórico no dérbi em Alvalade
Nestas contas gerais o dérbi em casa dos leões é um caso à parte. O Sporting-Benfica tem nesta altura um saldo de equilíbrio total, sem que o leão faça valer o fator casa. Na Liga, em 85 duelos, o Benfica ganhou 32, tantos quanto o Sporting, e houve 21 empates. Nas últimas dez épocas o Sporting apenas por uma vez venceu o dérbi de Alvalade para a Liga, em 2011/12. O Benfica ganhou quatro vezes, a última das quais na época passada, e houve cinco empates. O duelo de 17 de janeiro pode portanto servir para esse desempate histórico.
Nesta altura o Sporting está a 16 pontos da liderança, dificilmente com expectativas realistas de lutar pelo primeiro lugar, naquela que é a sua segunda pior época de sempre em termos de distância pontual para o comando, desde os 21 pontos de 2012/13. Mas estará muito em jogo no dérbi, na luta pelo título entre Benfica e FC Porto, mais ainda três semanas antes de se defrontarem no Dragão.
O que pesa o «campeonato dos Clássicos»
O duplo triunfo na Luz e em Alvalade, que o FC Porto conseguiu pela primeira vez em 17 anos, depois de o ter alcançado em 2002/03 numa época de recorde absoluto, 100 por cento vitorioso no «campeonato dos clássicos» sob o comando de José Mourinho, quebra um enguiço antigo e reforça a candidatura do dragão, que era aliás dos três «grandes» aquele que estava há mais tempo sem conseguir uma dupla vitória em casa dos rivais. O Benfica conseguiu-o na época passada, pela primeira vez em quase 30 anos, e o Sporting alcançou a proeza há quatro anos, em 2015/16. Em ambas essas temporadas essa dupla vitória como visitante valeu o título oficioso de «campeão» dos clássicos, ainda que no caso do Sporting não tenha chegado para ser campeão nacional.
Essa época 2015/16 é aliás uma das poucas exceções à tendência que consagra o peso dos clássicos na decisão do título: o Benfica acabou por ser campeão tendo perdido três jogos com os rivais e ganho apenas um, o que nunca antes acontecera. Nos últimos 20 anos, só por cinco vezes o campeão não foi o melhor no conjunto dos clássicos entre os três ditos «grandes»: em 2000 e em 2002, nos dois últimos títulos do Sporting, em 2004/05 e 2005/06 e na tal época 2015/16. Dados que estão em linha com a tendência histórica da Liga.
O FC Porto fez para já o pleno, quando ainda lhe faltam ambos os clássicos da segunda volta. Está a meio caminho e a história também diz que é muito difícil fazer o pleno: além daquele FC Porto de 2002/03, só tinha acontecido antes por uma vez. Neste século, só mais duas equipas ficaram perto: o Benfica da época passada, que fez 10 pontos em 12 possíveis nos clássicos (empate em casa com o Sporting logo na 3ª jornada e vitórias nos outros três jogos), e o FC Porto de 2010/11, que também só cedeu um empate frente ao Sporting, em Alvalade.

Слуцкий — про будущее Чалова: "Если наши игроки будут выступать в Англии, это поможет сборной"

Наставник казанского "Рубина" Леонид Слуцкий считает, что российские игроки не должны отвергать предложения от команд из топ чемпионатов. Ранее СМИ сообщали, что на форварда ЦСКА Фёдора Чалова претендуют несколько команд из АПЛ.

— Уже как полгода слухи связывают Чалова с клубами из Англии. Он обсуждал это с вами?

— Нет. С Федей у меня нет контакта. Мы не так много работали вместе. Если с Головиным я поддерживаю постоянный контакт, то с Федей у меня такого контакта нет. Мы не обсуждали это.

— Какой дали бы ему совет — уезжать в Европу или оставаться в ЦСКА?

— Мне сложно что-то советовать ему. Это вопрос очень индивидуальный, даже где-то интимный. Но если мы говорим глобально, не про ситуацию с Чаловым, то если наши игроки будут выступать в таких топовых лигах, вроде АПЛ, это только поможет нашему футболу и национальной команде, - отметил Слуцкий в интервью Sport24.

В нынешнем сезоне РПЛ Чалов провёл 19 матчей в составе ЦСКА, забил 5 мячей и записал в свой актив 3 результативные передачи.